Reisekoffer fĂŒr Kinder: GepĂ€ck fĂŒr die Kleinen

Kind spielt mit Koffer

Reisekoffer fĂŒr Kinder kaufen

Artikel fĂŒr Kinder haben andere Anforderungen als Erwachsenenprodukte. GepĂ€ckstĂŒcke sind hiervon nicht ausgenommen, weswegen es speziell auf Kinder zugeschnittene Reisekoffer gibt. Diese kennzeichnen sich oft durch eine farbenfrohe Optik mit kinderfreundlichen Motiven. Das ist allerdings nur eines von zahlreichen Kriterien, die beim Kauf eines Kinderreisekoffers beachtet werden sollten. Wichtig ist beispielsweise auch die richtige GrĂ¶ĂŸe. Zu große Koffer sind fĂŒr Kinder nĂ€mlich nicht ideal, da diese mit der Navigation per Teleskopstange schnell Probleme bekommen könnten. Dieses Problem wird durch Sitzkoffer elegant gelöst, da Kinder diese nicht nur tragen und schieben, sondern auch damit fahren können. Das macht Sitzkoffer zu praktischen SpielgefĂ€hrten. Jedoch ist diese Art von Koffer eher fĂŒr die ganz kleinen gedacht, sodass grĂ¶ĂŸere Kinder lieber auf regulĂ€re Reisekoffer fĂŒr Kinder zurĂŒckgreifen sollten.

Neben einem Design und der richtigen GrĂ¶ĂŸe, sollte auch das Gewicht des Koffers nicht zu hoch sein. Schwere Koffer bieten sich bei Kindern nĂ€mlich nicht an, da diese schlicht und einfach nicht dieselbe Kraft wie Erwachsene besitzen. Bei sehr schweren Koffern können infolgedessen schnell Probleme auftreten. Ein Kinderkoffer muss allerdings keineswegs ein geringes Volumen aufweisen. Das ist eine falsche Annahme, von der sehr hĂ€ufig ausgegangen wird. 40 bis 60 Liter Stauraum sind durchaus realistisch. NatĂŒrlich ist das angesichts der großen Reisekoffer nicht allzu viel, fĂŒr das GepĂ€ck eines Kindes jedoch vollkommen ausreichend. Neben Klamotten und anderen essentiellen Dingen, lĂ€sst sich beispielsweise auch Spielzeug verstauen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Schadstoffbelastung. TatsĂ€chlich kommt es bei GepĂ€ckstĂŒcken immer wieder vor, dass diese nicht ganz schadstofffrei sind. WĂ€hrend das bei Erwachsenen meist unbedenklich ist, gilt diesbezĂŒglich bei Kindern erhöhte Vorsicht.

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© Robert Kneschke