Getränke kühlen ohne Strom – mit unseren Tipps klappt’s wie am Schnürchen

Smoothies

In manchen Lebenssituationen ist es sehr ärgerlich, wenn kein Strom zur Verfügung steht. Gelegentlich lässt man sich aber auch darauf ein (z. B. beim Campen oder Feiern im Schrebergarten). Was feststeht ist, dass das Fehlen von Strom, schnell einige unangenehme Probleme verursachen kann. Ein sehr häufiges dabei ist, wie die Getränke gekühlt werden sollen. Wir geben Ihnen einige hilfreiche Tipps zum Kühlen ohne Strom. Bestimmt ist auch etwas für Sie dabei.

 

Getränke kühlen ohne Strom – Methode 1:

  1. Einen großen Behälter raussuchen (z. B. aus Kunststoff)
  2. Trockeneis oder Stangeneis in seiner Umgebung kaufen oder online bestellen
  3. Behälter zu zwei Dritteln mit Trockeneis oder Stangeneis befüllen
  4. Zu kühlende Getränke in den Behälter legen
  5. In 10-minütigen Abständen Kühle der Getränke prüfen
  6. Nach weniger als 1 Stunde Getränke ohne Strom kühlen

Getränke kühlen ohne Strom – Methode 2:

  1. Warten bis es kalt ist (Methode ideal im Herbst und Winter)
  2. Ein nahegelegenes Gewässer aussuchen
  3. Getränke zur Hälfte in das Gewässer eintauchen (am Rand)
  4. In 10-minütigen Abständen Kühle der Getränke prüfen
  5. Nach weniger als 1 Stunde Getränke ohne Strom kühlen

Getränke kühlen ohne Strom – Methode 3:

  1. Einige dünne Tücher nass machen (Methode ideal im Frühling und Sommer)
  2. Zu kühlende Getränke mit jeweils einem der Tücher umwickeln
  3. Umwickelte Getränke in die Sonne legen
  4. Durch das Verdunsten eine Kühlung herbeiführen
  5. In 10-minütigen Abständen Kühle der Getränke prüfen
  6. Nach weniger als 1 Stunde Getränke ohne Strom kühlen

Kühlen mit einem Trockeneisbehälter

Wenn es um das Kühlen von Getränken geht, gibt es einige bewährte Methoden. Dazu gehört auch das gute, alte Kühlen mit Trockeneis. Dafür braucht man erst einmal einen größeren Behälter. Kunststoffbehälter eignet sich hier sehr gut und sind zur Not günstig zu haben. Diese werden nun mit Trockeneis befüllt. Dieses kauft man entweder an einer nahegelegenen Tankstelle oder man entscheidet sich, das Eis einfach online zu bestellen. Mit etwas Glück kommt man sogar aus einer Region, wo eine sehr kurzfristige Bestellung möglich ist. Das Trockeneis wird nun dazu genutzt, um den Behälter zu befüllen. Eine Befüllung von zwei Dritteln des Volumens ist ideal. Anschließend werden die Getränke in den Trockeneisbehälter gepackt. Diese können dabei ruhig gut vom Eis umschlossen sein. In regelmäßigen Abständen wird nun geprüft, wie kühl die Getränke geworden sind. In der Regel dürften sich bereits in unter 1 Stunde deutliche Ergebnisse zeigen.

Kühlen mit einer Wasserstelle in seiner Umgebung

Gewässer gibt es nahezu überall. Zu den richtigen Jahreszeiten (in Deutschland Herbst und Winter) kann man diese wunderbar zum Kühlen nutzen. Dafür wartet man einfach bis es draußen etwas kühler ist. Bestenfalls braucht man die kalten Getränke abends oder nachts. Dann ist der Zeitpunkt nämlich richtig. Die Getränke werden einfach an den Rand des Gewässers gestellt. Wenn sie etwa zur Hälfe drin sind, ist das in der Regel bereits ausreichend. Vor allem kann man sich dann sicher sein, dass es kein Problem gibt seine Getränke rauszuholen. Selbst kleinere Seen oder gar Bäche sind vollkommen geeignet. Eine naturverbundene Kühlungsmethode, die auch spontan und ohne Besorgnisse zur Verfügung steht.

Kühlen mit nassen Tüchern

Diese Methode mag zwar etwas kurios und primitiv erscheinen, sie erzielt jedoch überraschend gute Ergebnisse. Im Grunde benötigt man nicht mehr als einige dünne Tücher und eine Möglichkeit diese nass zu machen. Sollte man beides zur Verfügung haben, kann man einfach die zu kühlenden Flaschen umwickeln. Ein Tuch pro Flasche ist ausreichend. Dieses sollte auch nicht triefend nass sein. Mehr braucht man eigentlich nicht zu beachten. Die Methode ist allerdings nur an warmen und heißen Tagen möglich. Die umwickelten Flaschen werden nämlich in die Sonne gelegt. Durch das Verdunsten des Wassers wird eine Kühlung herbeigeführt, die die Temperatur der Flasche heruntersetzt. Daher sollte man bestenfalls bis zum Frühling oder Sommer warten, bis man seine Getränke auf diese Weise kühlt. Es gibt aber auch Ausnahmen (selbst im Winter).

Trockeneis, ein naheliegendes Gewässer und nasse Tücher, reichen bereits vollkommen aus, wenn man seine Getränke ohne Strom kühlen möchte. Probieren Sie eine der Methoden doch gleich mal aus. Sollte Ihnen eine weitere einfallen, können Sie uns auch gerne einen Kommentar hinterlassen. Wir würden uns sehr darüber freuen.

Über Wasser laufen – Schlittschuhe im Test

Jeder kann sich heute ein Paar Schlittschuhe um die Füße schnallen und sein Glück auf dem Eis versuchen. Dabei ist der Schlittschuh die wichtigste Ausrüstung bei dieser Sportart. Dennoch sollten Sie nicht vorschnell einen Schlittschuh kaufen, sondern es gibt unendlich viele Kleinigkeiten zu beachten. Der Schlittschuhe Test kann dabei eine große Hilfe darstellen.

Was sind Schlittschuhe – eine Frage die sich wie eine Floskel anhört?

Schlittschuhe
Eigentlich sollte jedes Kind wissen, was Schlittschuhe sind. Es handelt sich um spezielle Schuhe, welche für das Gleiten über Eisflächen oder synthetisches Eis entwickelt wurden. Das Verwenden von Schlittschuhen wird als Schlittschuhfahren oder Schlittschuhlaufen bezeichnet.

Der Grund dafür, dass Sie elegant über das Eis gleiten, anstelle ständig auszurutschen und hinzufallen, ist, dass sich auf dem Eis eine dünne Flüssigkeitsschicht befindet. Bei 0 Grad Celsius ist diese nur 70 Nanometer dick.

Fahren Sie nun mit dem Schlittschuh über das Eis, entsteht Druck und Friktion (Reibungswärme). Diese sorgen dafür, dass die Wasserschicht dicker wird, da das Eis schmilzt. Auf dieser dünnen Wasserschicht können Sie nun gleiten. Da die Kufen aus Stahl gefertigt und sehr glatt sind, können Sie spielend leicht übers Eis fahren. Selbstverständlich unterschieden sich die Schuhe heute maßgeblich, denn diese müssen unterschiedlichen Anforderungen standhalten.

Zum Beispiel sind Schlittschuhe für Eishockey besonders stabil und erlauben schnelle Richtungswechsel, wohingegen Eiskunstlaufschlittschuhe perfekt auf Belastungen ausgelegt sind.

 

Ist ein Schlittschuh-Test wirklich notwendig?

Bewertung der Schlittschuhe
Sie stellen sich bestimmt die Frage, wieso Sie einen Schlittschuhe Test verwenden sollten, wenn Sie doch einfach irgendwelche Schlittschuhe erwerben können. Der Grund ist, dass es heute so viele Unterschiede bei den Modellen gibt, weshalb es leicht passiert, dass Sie sich für das falsche Angebot entscheiden – auch wenn die gekauften Eiskunstlauf-Begleiter teuer waren!

Vielleicht bemerken Sie das nicht bei der ersten Fahrt, doch von Mal zu Mal fühlen Sie sich in den Schlittschuhen unwohler. Das sollte nicht passieren, vor allem deswegen, weil Schlittschuhe nicht gerade günstig sind.

Deshalb kann Ihnen ein Test der Schlittschuhe helfen, denn hier erkennen Sie sofort, was die jeweiligen Angebote können, wo deren Vorteile liegen und wieso Sie sich für die Schuhe entscheiden sollten. Unser Testbericht ist umfangreich, sodass nicht einfach nur Preise miteinander verglichen werden.

Vielmehr kommt es auf das Beachten der Feinheiten an, welche einen Schlittschuh zu einem guten Sportgerät machen. Vorrangig, wenn Sie sich mit dem Sport nicht sonderlich gut auskennen oder gerade erst einsteigen, sollten Sie nicht den erstbesten Schlittschuh kaufen. Lassen Sie uns helfen, sodass Sie den perfekten Schuh für Ihre Bedürfnisse finden.

 

Schlittschuhlaufen – Ein wahres Kinderspiel?

Ist es wirklich so einfach?
Haben Sie die perfekten Schlittschuhe aus unserem Test gefunden, standen aber noch nie auf einer Eisfläche, ist das kein Problem. Im ersten Moment scheint das Fahren auf dem glatten Eis beinah unmöglich, doch durch unsere Tipps und Tricks werden Sie schon bald sicher auf den Kufen stehen. Bevor Sie auf die Eisfläche gehen, sollten Sie sich ein wenig aufwärmen. Immerhin handelt es sich um eine sportliche Betätigung, sodass es nach dem Schlittschuhlaufen leicht zu Muskelkater kommen kann, wenn Sie sich nicht aufwärmen. Daher vorher ein wenig Dehnen und Strecken, damit Sie bereit für das Eis sind. Nun können Sie sich vorsichtig aufs Eis stellen. Halten Sie sich am besten erstmal an der Barrikade fest, damit Sie nicht sofort wegrutschen. Nun ist es wichtig, dass Sie sich ein wenig nach vorne beugen. Steigern Sie sich langsam Stück für Stück und übertreiben Sie es am Anfang nicht. Sie müssen zunächst lernen die Balance zu halten. Dafür gehen Sie etwas in die Knie und strecken die Arme seitlich aus. Schauen Sie vorher, in welche Richtung die Mehrheit der Personen läuft und folge dieser. Dadurch kommt es nicht zu Kollisionen. Nun bewegen Sie die Füße nebeneinander langsam vor und zurück. Die ersten Runden können Sie sich noch festhalten, doch schon bald sollten Sie es ohne Hilfe versuchen. Lassen Sie sich Zeit. Langsam aber sicher fühlen Sie sich wohl und schon bald gleiten Sie elegant über die Bahn. Dann geht es zum nächsten Schritt über, wie kleine Kunststücke.

 

Die unterschiedlichen Arten von Schlittschuhen im Test

Schlittschuhe sind heute keine Mangelware mehr, sondern es kamen immer mehr Produkte auf den Markt. Die große Besonderheit ist, dass jeder Schlittschuh auf einen anderen Bereich zugeschnitten ist. Das bedeutet, mit einem Eishockeyschuh können Sie nicht Eiskunstlaufen. Genauso andersherum.

Darum sollten Sie vorher überlegen, für was Sie den Schlittschuh verwenden möchten. Sicherlich können Sie mit allen Schlittschuhen über das Eis gleiten, möchten Sie aber einem bestimmten Hobby oder Sport nachgehen, ist ein spezieller Schuh zu empfehlen.

Schlittschuhe für Eishockey:

Einer der größten Angebote treffen Sie bei Eishockeyschlittschuhen an. Überraschend ist das nicht, nahm der Sport in den letzten Jahren immer mehr an Beliebtheit zu. Die große Besonderheit bei Eishockeyschuhen ist der sehr hohe Schaft. Er sorgt dafür, dass der Knöchel vor Verletzungen geschützt wird. Außerdem liegen feste Schnürbänder vor, welche sich passgenau schnüren lassen. Die Kufen sind aus legiertem Stahl gefertigt, wohingegen die restlichen Schuhe aus Kunststoff bestehen. Im Vergleich zu anderen Schlittschuhen sind die Kufen relativ kurz, mit einer gebogenen Auflagefläche. Das sorgt für schnelle Bewegungen auf dem Eis. Eishockeyschlittschuhe sind für ihren sehr guten Sitz bekannt, sodass diese auch für Schlittschuh-Anfänger geeignet sind. Zu beachten gilt, dass es keine speziellen Schuhe für Frauen gibt. Dafür gibt es Eishockeyschlittschuhe aber in vielen unterschiedlichen Fußbreiten. Rechnen Sie mit Preisen zwischen 150 und 600 Euro.

Schlittschuhe für den Eiskunstlauf

Eine weitere beliebte Art sind Schlittschuhe für den Eiskunstlauf. Sie besitzen Kufen aus gehärtetem Stahl mit einer Breite von etwa drei bis vier Millimetern. Der gezackte Rand an der Vorderseite sorgt dafür, dass Sie Sprünge besser auffangen können. An der Längsseite sind die Schlittschuhe hingegen leicht gekurvt. Der Schaft der Eiskunstschlittschuhe reicht bis über die Waden. Wie der Name bereits sagt, eignen sich diese Schlittschuhe perfekt für Kunststücke auf dem Eis. Aber auch für weniger schnelle Fahrten sind die Schlittschuhe ideal. Die Preise liegen zwischen 150 und 400 Euro.

Eisschnelllaufschuhe

eisschnelllaufschuheEisschnelllaufschuhe sind ideal für Profi- sowie Hobbysportler. Der Name verrät bereits, für welche Eigenschaften der Schlittschuh sorgt: Geschwindigkeit. Dank der besonders langen und dünnen Kufe können Sie mit einem hohen Tempo über das Eis sausen. Die Kufen sind dabei etwa 38 bis 45 Zentimeter lang und weisen eine Breite von 1,3 bis 1,5 Millimetern auf. Vorne sind die Kufen leicht abgerundet. In der Regel bestehen Eisschnelllaufschuhe aus Leder, wobei der Schaft bis knapp unterhalb des Knöchels reicht. Die Preise bewegen sich zwischen 70 und 150 Euro.

 

Freizeit-Schlittschuh

schlittschuhe im leopardenlook für frauenSie wollen keiner besonderen Sportart nachgehen, sondern einfach nur Spaß auf dem Eis haben? In einem solchen Fall ist der Freizeit-Schlittschuh die richtige Wahl. Er wird als praktischer Allrounder bezeichnet und bietet eine etwas längere Kufe als beim Eishockeyschuh. Insofern ist ein höheres Tempo möglich. Dafür sitzen die Freizeit-Schlittschuhe nicht so fest wie Eishockeyschuhe. Für geübte Freizeitläufer sind die Modelle, welche etwa 80 bis 120 Euro kosten, die beste Wahl. Sie zahlen nicht viel Geld, erhalten aber dennoch eine gute Mischung aus allen Welten.

Kinderschlittschuhe

Nicht nur Erwachsene müssen auf dem Eis stehen, sondern selbst Kinder können sich darauf austoben. Daher gibt es spezielle Kinderschlittschuhe, welche einen entscheidenden Vorteil mitbringen: sie wachsen mit. Das bedeutet, die Schuhe können über die Zeit in drei bis fünf Schuhgrößen verstellt werden. Dafür muss einfach die Kappe der Zehen nach vorne oder hinten geschoben werden.

Guten Halt erhalten Kinder durch die Modelle mit Schnürsenkeln. Möchten Sie für etwas mehr Sicherheit sorgen, sollten Sie ein Modell mit hohem Schaft wählen. Er verhindert Stürze und zugleich sind die Knöchel geschützt. Die Kosten orientieren sich nicht an den Erwachsenenmodellen. Gute Kinderschlittschuhe beginnen ab gerade einmal ca. 50 Euro. Wir können Ihnen das nachfolgende Modell sehr empfehlen:

Gleitschuhe

Die letzte große Art der Schlittschuhe sind Gleitschuhe. Bedenken Sie aber, dass Gleitschuhe keine Schlittschuhe im eigentlichen Sinne sind. Entweder sind diese Modelle mit einer glatten Gleitfläche oder Doppelkufen ausgestattet. Insofern können Sie mit Gleitschuhen spielend leicht über Schnee und Eis gleiten. Dabei werden Gleitschuhe einfach über normales Schuhwerk gespannt, sodass eine hohe Bequemlichkeit garantiert wird. Der Vorteil der Gleitschuhe ist, dass diese relativ günstig und leicht zu kontrollieren sind. Daher sind Gleitschuhe optimal, wenn Sie sich langsam an das Thema Schlittschuhfahren herantasten möchten. Ab gerade einmal 10 Euro sind die Gleitschuhe im Handel erhältlich.

Worauf müssen Sie beim Kaufen von Schlittschuhen achten?

Schlittschuhe sind sehr viel mehr, als eine einfache Ausrüstung für eine Sportart. Es gibt heute so viele unterschiedliche Modelle, weshalb Sie genau darauf achten müssen, welches Produkt Sie kaufen. Es beginnt bereits bei der Passform, führt über die Einschnürung bis hin zu den Socken. Erst ein Zusammenspiel von allen Aspekten sorgt dafür, dass Sie den perfekten Schlittschuh wählen. Da nur die wenigsten Menschen wirklich wissen, worauf es beim Kauf ankommt, haben wir für Sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Erstellen Sie am besten eine Checkliste, damit Sie das optimale Modell für Ihre Bedürfnisse finden.

Die Passform
  • Passform: Der wohl wichtigste Aspekt bei Ihren Schlittschuhen ist die Passform. Wenn der Schuh nicht richtig passt, kann das beim Fahren nicht nur unangenehm werden, sondern auch dafür sorgen, dass Sie häufiger Hinfallen oder Ausrutschen. Daher müssen Sie der Passform die größte Aufmerksamkeit schenken. Die Passform muss ein perfektes Spiel zwischen Freiraum und Stabilität bieten. Das bedeutet, der Schlittschuh darf nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein. Am besten lassen Sie Ihre Füße vor dem Kauf gründlich ausmessen.
    Viele Menschen tragen eine vollkommen falsche Schuhgröße, was sich später auch beim Schlittschuh bemerkbar macht. Daher ist das Ausmessen der Füße sinnvoll, damit Sie die richtige Schuhgröße ermitteln. Immerhin hat die Universität Verona herausgefunden, dass nur 32 Prozent der Profi-Eiskunstläufer die richtige Schuhgröße tragen. Dabei belastet das Eislaufen enorm die Füße. Vor allem Sprünge sind ein großer Ballast. Daher dürfen Sie die Passform nicht auf die leichte Schulter nehmen.
    Bei einer perfekten Passform hat der Fuß noch „Luft zum Atmen“. Er sollte also nicht in den Schuh gequetscht werden. Dennoch darf es nicht passieren, dass Sie aus dem Schlittschuh gleiten. Bedenken Sie auch die Socken, die Sie in den Schlittschuhen tragen. Beispielsweise müssen Sie eine Nummer größer wählen, wenn Sie in den Schlittschuhen dicke Socken tragen. Probieren Sie die Schuhe auf jeden Fall vor dem endgültigen Kauf an. Laufen Sie auch einige Schritte und bewegen Sie den Fuß. Der Schlittschuh muss sich gut anfühlen und sicher sitzen.
Der Stil
  • Stil: Der Stil entscheidet darüber, was Sie mit dem Schlittschuh am besten machen können. Es gibt einen Stil, welcher auf Geschwindigkeit ausgelegt ist. Darüber hinaus gibt es noch den kraftvollen und kontrollierten Stil. Der Stil sollte sich immer Ihren Bedürfnissen anpassen.
    Der agile Stil bietet eine dynamische Geschwindigkeit, sodass Sie schnelle Wendungen, Starts, Anfahrten und Bremsungen durchführen können. Auch für plötzliche Richtungswechsel ist der agile Stil perfekt. Der Stil zeichnet sich durch eine enge Fersenkonstruktion aus, die eine V-Form bietet. Dadurch erhalten Sie die maximale Energieübertragung. Der Powerstil ist perfekt für Abstöße, weite Bögen und eine hohe Stabilität. Ein Schlittschuh mit diesem Stil bietet eine natürliche, anatomische Konstruktion. Der Fuß wird perfekt umschlungen, sodass Sie länger Gleiten können. Ansonsten gibt es noch den Universalstil, welcher vor allem für Anfänger geeignet ist. Er bietet eine Kombination aus Power- und agilem Stil. Der Schlittschuh bieten einen tiefen Schnitt und punktet durch die neuste Technologie. Hinzu kommt eine breite, voluminöse Konstruktion. Er verfügt über eine tiefe Fersentasche mit weichem Griff. Der Universalstil kommt dem klassischen Schlittschuh am nächsten. Tun Sie den Stil nicht einfach nebenbei ab, denn er ist entscheidend darüber, wie gut Sie mit den Schlittschuhen später umgehen können.
Der Fortschritt
  • Fortschritt: Wie oft sind Sie schon Schlittschuh gelaufen? Der eigene Fortschritt spielt eine entscheidende Rolle bei der Wahl der Schlittschuhe, denn nicht alle Modelle sind für Anfänger geeignet. Achten Sie deshalb immer genau auf Ihr Können, da Sie ansonsten Probleme bekommen. Besonders, wenn Sie Schlittschuhe für Profisportler wählen, welche auf einen bestimmten Spiel- oder Laufstil angepasst sind, bemerken Sie schnell, dass Sie mit jenen nichts anderes machen können. Betreiben Sie die Sportart nur als Hobby, sollten Sie auf eine bequeme innere Auskleidung achten.
    Auch eine geringe Steifigkeit ist zu empfehlen, denn dadurch erhalten Sie mehr Kontrolle über den Schuh. Bei Hobbyschlittschuhläufern sollte also die Bequemlichkeit und der Komfort im Vordergrund stehen. Der Nachteil bei solchen Schlittschuhen ist, dass der Schutz für Füße sowie Knöchel eher gering ausfällt.
    Betreiben Sie Schlittschuhlaufen hingegen als Amateur und nehmen vielleicht sogar an Spielen teil, ist ein hochwertiger Schuh essenziell. Es wird von einem halbprofessionellen Schlittschuh gesprochen, welcher oftmals im Bereich der Hockeyenthusiasten zu finden ist. Der Vorteil solcher Schuhe ist die hohe Konstruktionsfestigkeit, sodass Sie mehr Schutz erhalten.
    Auch die Energieübertragung ist wesentlich besser. Mit solchen Schuhen erhalten Sie einen einigermaßen hohen Komfort und den grundlegenden Schutz. Gerade für Trainings- oder Spielbelastungen ist er bestens geeignet.
    Sie sehen sich als Halbprofi, welcher an Spielen teilnimmt und Turniere gewinnen möchte, aber dennoch nicht das Geld für professionelle Schlittschuhe ausgeben möchte. In diesem Fall müssen Sie auf eine hohe Festigkeit achten. Vor allem Material, welches mit Karbon durchgelegt ist, ist zu empfehlen. Hinzu kommen Sohlen mit Perforation, symmetrisch geformtes Futter zur Schweißabführung,
    verstärkte Zungen und vieles mehr. Bedenken Sie aber, dass Halbprofi-Schlittschuhe deutlich teurer sind. Ihr Fortschritt befindet sich im oberen Bereich, sodass Sie als Profi bezeichnet werden? Nun sollten Sie sich professionelle Schlittschuhe mit neusten Technologien zulegen. Es kommen immer wieder Modelle auf den Markt, die durch moderne Materialien und Verfahren punkten. Hauptaufgabe dieser Profi-Schlittschuhe ist der Schutz des Fußes und Knöchels. Daher kommen Funktionsmaterialien zum Einsatz, die zusätzlich die Feuchtigkeit abführen. Aber auch weiches Futter sowie Memoryschäume sind beliebt, um den Komfort zu verbessern. Dank spezieller Einlagen wird die Energieübertragung verbessert. Achten Sie beim Kauf also genau auf Ihr Talent. Sicherlich können Sie auch direkt einen Profi-Schlittschuh erwerben, doch oftmals ist das eine große Investition, wenn Sie den Schuh nur wenige Male tragen.
Die Form
  • Form: Es gibt heute unterschiedliche Schlittschuhformen. Dabei ist es bei Profis beliebt, die Schlittschuhe durch Thermoformen den eigenen Füßen anzupassen. Dafür wird nur ein Heißluftofen benötigt. Das ist aber kein Schritt, den Sie zwangsläufig nachgehen müssen. Es gibt auch andere Möglichkeiten, die Form des Schlittschuhs perfekt Ihrem Fuß anzupassen. Die Rede ist von der eigenen Körperwärme.Daher wird oftmals geraten, dass Sie den Schlittschuh erst eintragen, bevor Sie jenen ernsthaft nutzen. Dank der eigenen Körperwärme formt sich der Schuh thermisch um den Fuß, sodass eine angenehme Form entsteht.
    Meist geschieht das dadurch, dass das innere Futter sich lockert und danach dem Fuß anpasst. Zu empfehlen ist, dass Sie den Schlittschuh mindestens dreimal thermisch formen, damit er die bestmögliche Form erhält.
Das Material
  • Material: Sie müssen sich sowohl mit dem Material der Schuhe als auch der Kufen beschäftigen. Zunächst zu dem Schuhmaterial, denn hier gibt es größere Unterschiede. Kunststoff ist sehr beliebt und kommt oftmals bei Eishockeyschlittschuhen zum Einsatz. Der Vorteil von Kunststoff ist, dass Sie mehr Sicherheit erhalten. Selbst bei Stürzen oder Aufprallen sind Ihre Füße sicher. Der Nachteil von Kunststoff ist, dass Sie weniger Komfort und Bewegungsfreiheit erhalten. Zwar können Sie die Schlittschuhe immer noch gut kontrollieren, jedoch nicht so fein, wie mit einem anderen Material. Das zweite und sehr beliebte Material ist Leder.
    Leder kommt bei unterschiedlichen Schlittschuharten zum Einsatz, wie zum Beispiel Modellen für den Eiskunst- oder Eisschnelllauf. Leder bietet zwar nicht so viel Schutz, dafür aber wesentlich mehr Beweglichkeit. Sie können den Fuß frei im Schuh bewegen und somit leichter übers Eis gleiten.Bei den meisten Anbietern finden Sie heute nur diese beiden Materialien, doch in früheren Jahren gab es noch sehr viel mehr. Zum Beispiel Stoff oder Holz. Dennoch sollten Sie sich auf Kunststoff oder Leder konzentrieren.
Die Kufen
  • Kufen: Die Kufen sorgen dafür, dass Sie über das Eis gleiten können. Dabei sind die Kufen nicht alle gleich, sondern es gibt viele Unterschiede, welche wiederum das Fahren auf dem Eis beeinflussten. Eishockeyschuhe bieten sehr kurze und breite Kufen. Sie sorgen für eine hohe Kontrolle und schnelle Richtungswechsel.
    Eiskunstlaufschuhe sind hingegen wesentlich länger, abgerundet und recht dünn. Dadurch flitzen Sie schnell übers Eis und können verschiedene Kunststücke durchführen.Wählen Sie deshalb niemals ein Kufenmaterial, welches eine minderwertige Qualität besitzt.
    Das kann im schlimmsten Fall zu Stürzen und Verletzungen führen. Beim Material sollten Sie auf gehärteten oder legierten Stahl setzen. Immerhin müssen die Schlittschuhe einen hohen Druck standhalten, da Schlittschuhfahren mit hohen Belastungen verbunden ist. Eisschnelllaufschuhe liefern besonders lange Kufen, welche auch noch sehr dünn sind. Dadurch erreichen Sie ein hohes Tempo. Orientieren Sie sich nach Ihren Wünschen und wählen Sie anschließend die passende Kufenform. Natürlich können Sie auch unterschiedliche Kufen ausprobieren, um das richtige Modell für Ihren Bedarf zu finden.
Der Schaft
  • Schaft: Als Schaft wird der Bereich des Schuhs bezeichnet, welcher sich zu Ihrer Wade bewegt. Die Höhe des Schafts ist nicht unbeachtet zu lassen, denn jene kann Ihren Fahrstil massiv beeinflussen. Ein hoher Schaft ist zu empfehlen, wenn Sie mehr Sicherheit wünschen. Besonders, wenn Sie Eishockey spielen, sollten Sie auf einen hohen Schaft nicht verzichten. Bei Stürzen oder Zusammenprallen schützt der Schaft den Knöchel vor Verletzungen.
    Aber auch Eiskunstläufer sollten einen hohen Schaft verwenden. Der Grund ist, dass der Knöchel großen Belastungen ausgesetzt ist, wenn Sie verschiedene Kunststücke durchführen. Leicht kann es passieren, dass Sie umknicken, da Ihr Knöcheln nicht ausreichend stabilisiert wurde. Daher reichen die Schäfte von Eiskunstlaufschlittschuhen in der Regel bis über die Wade. Fahren Sie hingegen nur in der Freizeit über das Eis oder wünschen Sie sich hohe Geschwindigkeiten mit voller Kontrolle, sollten Sie sich für einen niedrigen Schaft entscheiden.

 

Die Befestigung

Der Schlittschuh bleibt nicht an Ihren Füßen, wenn er nicht richtig befestigt wurde. Heutzutage wird grob zwischen drei Befestigungsarten unterschieden, wobei es manchmal auch eine Kombination von mehreren Befestigungssystemen gibt. Schnürungen sind vor allem bei Eishockey- und Eiskunstlaufschlittschuhen sehr beliebt. Der Grund ist, dass Sie den Schuh punktgenau befestigen können. Mögen Sie beispielsweise etwas mehr Druck im vorderen Bereich, schnüren Sie ihn hier fester ein.

Achtung
Eine Schnürung ist für Kinder aber meist ungeeignet, da diese nicht die nötige Kraft aufwenden können, ob den Schuh sicher und fest zu befestigen. Besser ist nun ein Ratschenverschluss.
Fakt
Das Ratschenendstück wird in die Ratsche gesteckt und nun müssen Sie jene nur mehrmals vor- und zurückbewegen. Jedes Mal sitzt der Schlittschuh ein wenig enger. Der Ratschenverschluss ist sinnvoll, wenn Sie nur wenig Kraft haben oder überall denselben Druck wünschen.
Ausnahme
Auch Kinder kommen mit einem Ratschenverschluss meist besser klar. Manche Schlittschuhe bieten aber auch eine Kombination aus Ratschen und Schnürungen. Diese sorgen für besonders viel Stabilität.
Alternative
Selbst der Klettverschluss hat sich in den letzten Jahren durchgesetzt, sollte aber niemals als alleinige Verschlussmethode genutzt werden. Der Grund ist, dass der Klettverschluss bei schnellen Wendemanövern oder Bewegungen aufgehen kann. Sie verlieren Ihren Schuh und den Halt, was schlimm enden kann. Als Ergänzung zur Schnürung oder Ratsche ist ein Klettverschluss aber durchaus erlaubt.

 

Die Pflege der Schlittschuhe

Haben Sie ein passendes Modell in einem Test gefunden, müssen Sie sich auch um die Pflege der Angebote kümmern. Das bedeutet, ein Schlittschuh bleibt Ihnen nur lange erhalten, wenn Sie sich um Aufbewahren, Schleifen und Einfetten kümmern. Ansonsten verliert der Schuh langsam an Qualität, was Sie beim Fahren bemerken werden.

Der Schliff ist einer der wichtigsten Pflegeschritte, denn nur so wird sichergestellt, dass Sie leicht und sicher über das Eis gleiten können.

Es wird dabei der sogenannte Hohlschliff verwendet. Dieser lässt zwischen Schuh und Eis eine leichte Wasserschicht entstehen, sodass Sie über das Eis gleiten. Von Zeit zu Zeit müssen Sie die Hohlrille an Ihrem Schlittschuh nachschleifen, um einen weiterhin angenehmen Fahrkomfort sicherzustellen. Ebenfalls ist es wichtig, dass Sie den Radius beachten.

Er bestimmt sowohl die Auflageflächen der Kufen auf dem Eis als auch die eigentlichen Fahreigenschaften. Wie groß Ihr Radius sein sollte, hängt immer von Ihrem Körpergewicht und Ihrer Erfahrung ab. Dabei gilt jedoch meistens eine simple Faustregel: Je weniger Sie wiegen, desto kleiner fällt der Radius aus.

Achtung

Versuchen Sie nicht, die Schlittschuhe selbst zu schleifen. Zu schnell könnten sich Fehler einschleichen. Überlassen Sie die Arbeit lieber einem Fachmann, denn jener kann genau die Schleifung vornehmen, welche der Schlittschuh benötigt. Dies kostet normalerweise 10 bis 20 Euro und wird vor Ort im Schlittschuhverein erledigt.

Aber auch die weitere Pflege ist sehr wichtig. Nach jeder Fahrt auf dem Eis sollten Sie den Schlittschuh und die Kufen mit einem weichen Tuch abtrocknen. Verwenden Sie keine Tücher mit Schleiffunktion, denn diese verkratzen das Material. Fahren Sie nur im Winter über das Eis, müssen Sie die Schlittschuhe so lange lagern.

Wichtig ist, dass Sie die Schlittschuhe nun einfetten. Das Öl sorgt dafür, dass die Kufen vor Rost geschützt werden. Außerdem ist es praktisch, wenn Sie Kufenschoner besitzen. Diese gibt es für wenige Euro im Fachhandel zu kaufen. Sie können jene aber auch aus einem Stück Styropor oder Schaumgummi selbst machen. Kufenschoner sind sehr wichtig, denn diese sorgen dafür, dass die Schärfe erhalten bleibt. Lagern Sie die Schlittschuhe danach an einem sicheren, trockenen und lichtgeschützten Ort. Legen Sie jene dabei am besten hin.

 

Die besten Schlittschuhe richtig anziehen

Selbst die beste Ausrüstung ist nutzlos, wenn Sie diese nicht richtig verwenden können. Das korrekte Anziehen der Schlittschuhe ist sehr wichtig, denn das beugt Verletzungen vor und sorgt gleichzeitig dafür, dass die Knöchel geschützt werden. Beim Anziehen ist es wichtig, dass Sie einen festen sowie flexiblen Sitz erhalten. Wir zeigen Ihnen in fünf Schritten, wie Sie Ihre Schlittschuhe richtig anziehen. Dabei beginnt es nicht beim Anziehen, sondern bei der perfekten Sockenwahl.

Die Socken spielen eine entscheidende Rolle, denn Sie kennen es sicherlich von herkömmlichen Schuhen. Tragen Sie die falschen Socken, rutschen diese langsam nach unten und stören extrem. Fahren Sie nun noch mit hohen Geschwindigkeiten übers Eis, kann das sogar gefährlich werden, wenn Sie sich Gedanken um Ihre Socken machen müssen. Daher sollten Sie die richtigen Socken wählen. Es gibt im Handel bereits Socken für Ski- und Snowboardfahrer. Sie punktet dadurch, dass diese relativ dünn sind, aber dennoch sehr warmhalten. Aber auch herkömmliche dicke Socken sind vollkommen in Ordnung. Essenziell ist, dass die Socken richtig sitzen. Schon eine Falte führt dazu, dass Sie sich in Ihren Socken nicht mehr wohlfühlen. Verwenden Sie deshalb am besten dünne Socken, welche über den Schuh hinausragen. Sie können aber auch kurze Socken verwenden, die keinerlei Falten am Knöchel bilden. Nun ist es wichtig, dass Sie die Socken faltenfrei überziehen.

 

Fürs Anziehen setzen Sie sich am besten hin, denn auf den Schlittschuhen kann es ein wenig wackelig werden. Stecken Sie die Füße in die Schuhe und schlagen Sie nochmals mit der Ferse auf den Boden. Achten Sie aber darauf, dass die Kufen geschützt sind, da es ansonsten zu Abnutzungserscheinungen kommen kann. Zum Beispiel helfen ein weicher Boden oder aufgesetzte Kufenschoner. Durch das erneute Aufklopfen gehen Sie sicher, dass die Ferse optimal im Schlittschuh liegt und zugleich die Zehen nicht am Schuhende anstoßen. Gerade bei Kindern müssen Sie prüfen, dass sie die Schuhe korrekt angezogen haben. Ansonsten tun die Füße nach dem Fahren ordentlich weh.

 

Nun müssen Sie sich der Einschnürung zuwenden. Wie Sie den Schlittschuh schnüren, beeinflusst maßgeblich den Komfort sowie die Sicherheit beim Schlittschuh laufen. Wichtig ist, dass Sie den Schuh nicht konstant fest schnüren, sondern diesen nach Ebenen unterteilen, welche lockerer und fester sitzen. Beginnen Sie bei den oberen Schnürsenkeln. Ziehen Sie zuerst an diesen und stellen Sie damit sicher, dass die Zunge fixiert ist. Danach folgt der vordere Fußbereich. Die Einschnürung sollte hier nicht zu fest sitzen, sodass Sie mehr Komfort erhalten. Am Fußgelenk muss der Schuh hingegen sehr fest geschnürt werden, um für Sicherheit zu sorgen. Über dem Fußgelenk kann die Einschnürung erneut lockerer ausfallen, sodass das Sie einen komfortablen Schuh erhalten.

 

Neben der Schnürung gibt es auch Modelle mit Ratschen. Hier gehen Sie ähnlich vor, denn in der Regel erhalten Sie drei Ratschen, die Sie individuell einstellen können. Die vorderste Ratsche sollte komfortabel sitzen, danach folgt die Ratsche am Fußgelenk, die festsitzen muss, um danach von der Ratsche über dem Fußgelenk gefolgt zu werden, welche wiederum etwas komfortabler sitzen darf. Sie spüren es selbst, wie gut der Schlittschuh sitzt und wie Sie sich wohlfühlen. Bei Kindern müssen Sie natürlich auf deren Empfindungen hören oder Sie überlassen die Einschnürung direkt ihnen.

 

Stehen Sie auf und bewegen Sie sich in den Schuhen. Testen Sie, wie wohl Sie sich mit ihnen fühlen. Fahren Sie niemals mit Schlittschuhen los, wo Sie denken „Nach einiger Zeit laufe ich mich schon ein und sie passen dann besser“. Natürlich ist das bei neuen Schlittschuhen der Fall, dennoch sollten Sie immer versuchen, die Schlittschuhe optimal einzustellen und zu tragen. Nur so erhalten Sie die beste Kontrolle auf dem Eis.

 

Ein kurzer Einblick in die Geschichte

Schlittschuhe sind ein neuer Spaß und erst seit einigen Jahrzehnten im Trend? Da liegen Sie meilenweit daneben, denn bereits seit vielen Jahrhunderten begeistert Menschen das Fahren über Eisflächen. Die heutigen Schlittschuhe sind auf Boten aus den Niederlanden zurückzuführen.

  • Vor etwa 800 Jahren verwendeten diese Holzschuhe, die mit Eisenkufen ausgestattet waren. Dadurch konnten sie über zugefrorene Kanäle gleiten und somit eilige Nachrichten überbringen. Gerade adelige Empfänger waren üblich. In den nachfolgenden Jahrhunderten wurde das Schlittschuhlaufen vor allem zu einem Sport für den Adel, doch später auch für das gemeine Volk.
  • Mitte des 18. Jahrhunderts kam es zu einer kleinen Sensation, denn es wurde der erste Schlittschuhverein in Großbritannien gegründet.
  • 1763 wurde in den Fens von Cambridgeshire der erste heute bekannte Eislaufwettkampf veranstaltet. Generell erfreute sich die Sportart vor allem großer Beliebtheit in den nördlichen Gegenden mit Binnengewässern, wie beispielsweise den Niederlanden oder Friesland.
  • In Deutschland beschränkte sich das Interesse zunächst auf die Jugend. Das sollte sich aber bald ändern, was vor allem den literarischen Schilderungen zu verdanken waren. Darunter Klopstocks Oden „Der Eislauf“, „Die Kunst Thialfs“ und „Braga“. Schon bald nahm die Beliebtheit zu, sodass im Frankfurter Palmengarten die erste Kunsteisbahn entstand.
  • Heute ist Schlittschuhlaufen rund um den Globus beliebt, nicht nur im Winter. Dank künstlicher Schlittschuhbahnen gibt es die Möglichkeiten, rund ums Jahr Schlittschuh zu laufen.

 

Zubehör fürs Schlittschuhlaufen

Die Schlittschuhe stellen die wichtigste Ausrüstung dar, unwichtig, ob von Roces, Lidl, Vapor oder Bauer. Dennoch sollten Sie sich nicht nur auf die Schlittschuhe versteifen, sondern sich auch mit dem weiteren Zubehör beschäftigen. In erster Linie ist es wichtig, dass Sie über Kufenschoner verfügen. Sie kosten nicht sonderlich viel Geld, schonen Ihre Kufen und Schlittschuhe aber enorm.

Kufenschoner werden einfach über die Kufen gestülpt und sorgen dafür, dass diese durch Umwelteinflüsse oder harte Untergründe nicht beschädigt werden. Ebenfalls praktisch sind dünne, aber warme Socken. Die Socken dürfen beim Tragen nicht verrutschen oder Falten bilden. Probieren Sie am besten vorher verschiedene Socken an, damit Sie das perfekte Paar finden. Sind die Schlittschuhe etwas zu groß oder nicht so bequem, wie Sie es sich gewünscht haben, können Sie Einlegesohlen verwenden. Es gibt heute bereits ergonomisch geformte Sohlen, die sich perfekt Ihrem Fuß anpassen. Das sorgt dafür, dass Sie sich im Schlittschuh wohlfühlen.

Auch neue Schnürsenkel sind manchmal praktisch. Einige Hersteller liefern eher minderwertige Schnürsenkel mit, welche beim zu festen Ziehen reißen können. Nun helfen neue Schnürsenkel weiter, die mehr Stabilität und Halt bieten. Im Handel gibt es aber auch Halter für Schlittschuhe. Gerade hochwertige Modelle, welche nicht gerade günstig waren, sollten Sie nicht einfach auf den Boden werfen. Ein Halter sorgt dafür, dass Material und Kufen geschont werden.

Ansonsten müssen Sie sich noch um sich kümmern. Das bedeutet, fahren Sie nicht einfach mit einem T-Shirt über das Eis, sondern schützen Sie sich gegen die Kälte, Feuchtigkeit und die Gefahren, wie die scharfen Kufen. Ein dicker Wollpullover kann ein guter Anfang sein. Er erlaubt ausreichend Wärme, schränkt Sie beim Fahren aber nicht ein. Bei der Kleidung fürs Schlittschuhlaufen sollten Sie immer darauf achten, dass diese atmungsaktiv ist. Ansonsten beginnen Sie schon nach wenigen Minuten zu schwitzen, was schnell zu einer Erkältung führen kann. Auch Handschuhe dürfen nicht fehlen. Diese dienen weniger der Wärmeerhaltung, als der Sicherheit. Vor allem die Kufen sind sehr gefährlich. Gehen Sie einer bestimmten Sportart nach, sollten Sie sich natürlich informieren, welche Ausrüstung empfohlen wird. So sind Sie immer sicher und warm auf dem Eis unterwegs.

 

Die zehn wichtigsten Fragen zu Schlittschuhen

Wie oft muss man die Schlittschuhe schleifen

Natürlich müssen Sie die Schlittschuhe nicht nach jedem Einsatz schleifen, sondern Sie sollten die Kufen von Zeit zu Zeit einmal genauer unter die Lupe nehmen. Sobald sich die Kufen stumpf anfühlen, ist die Zeit fürs Schleifen gekommen. Jedoch gibt es einen weiteren Indikator dafür, wann Sie die Kufen schleifen sollten. Führen Sie diverse Manöver durch, die Sie zuvor beherrschten und keine Probleme damit hatten, doch fallen nun häufiger hin oder rutschen aus, kann dies mit stumpfen Kufen zusammenhängen. Jetzt ist es höchste Zeit, dass Sie die Kufen schleifen lassen. Insofern gibt es keinen genauen Zeitpunkt, wann Sie die Schlittschuhe schleifen lassen müssen. Achten Sie einfach genau auf Ihre Kufen.

Wie kann man die Schlittschuhe schleifen

Sicherlich wollen Sie Geld sparen, da bereits die Schlittschuhe nicht gerade günstig waren. Dennoch ist es keine gute Idee, wenn Sie versuchen, die Schlittschuhe selbst zu schleifen. Immerhin sind Schlittschuhe nicht einfach scharf, sondern es liegt ein spezieller Hohlschliff vor. Wissen Sie nicht, wie dieser aussieht, schleifen Sie die Schlittschuhe falsch. Außerdem fehlen Ihnen die nötigen Werkzeuge, damit Sie die Schuhe optimal schleifen können. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, wenn Sie die Arbeit einem Fachmann überlassen. Er sorgt dafür, dass Sie den optimalen Schliff erhalten und sich um nichts weitere kümmern müssen.

Wie schützt man Schlittschuhe

Ein Schlittschuh ist keine günstige Investition, weshalb Sie die Schuhe richtig behandeln sollten. Vor allem der Schutz der Kufen ist sehr wichtig, denn schnell beginnen diese zu Rosten oder andere Defizite zu zeigen. Daher sollten Sie Ihren Schlittschuh immer richtig schützen. Am besten kaufen Sie sich Kufenschonen, denn diese sorgen für saubere und geschützte Kufen. Sobald Sie das Eis verlassen, sollten Sie die Kufenschoner überziehen. Besitzen Sie hingegen Schlittschuhe aus Leder, sollten Sie das Leder regelmäßig mit Lederfett behandeln, damit das Material biegsam und wasserdicht bleibt. Auch die Kufen müssen Sie einölen, damit es nicht zu Rostbildung kommt.

Was sollten Sie mit Schlittschuhen nicht tun

Die Kufen der Schlittschuhe sind recht empfindlich, besonders dann, wenn Sie nicht auf Eis unterwegs sind. Auf keinen Fall sollten Sie mit den Schlittschuhen über harte Oberflächen, wie zum Beispiel einen Steinboden, laufen. Sie beschädigen die Kufen und es bilden sich kleine Risse und Kerben, die das Eislaufen beeinflussen. Falls Sie mit den Schlittschuhen laufen müssen, dann nur über weiche Oberflächen, wie Teppich oder Schaumstoff. In den meisten Eishallen ist das Standard. Außerdem sollten Sie die Schlittschuhe niemals im nassen Zustand wegpacken. Trocknen Sie die Schuhe und Kufen sorgfältig ab, damit es nicht zu Beschädigungen kommt. Auch salzhaltiges Wasser ist zu meiden, da es zur Korrosion des Metalls führt.

Wie Schlittschuhe lagern

Die Lagerung der Schlittschuhe ist essenziell, damit es nicht zu Abnutzungserscheinungen kommt. Außerdem beeinflusst die Lagerung maßgeblich den Zustand und die Langlebigkeit der Schlittschuhe. Aus diesem Grund sollten Sie Schlittschuhe niemals in Räumen lagern, wo eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht. Beispielsweise den Waschkeller oder ein Gartenhüttchen. Lagern Sie die Schlittschuhe auch nicht in der nassen Tasche, denn das beschleunigt die Korrosion des Metalls. Auch eine dauerhafte Lagerung im Auto ist zu vermeiden, da hier extreme Temperaturunterschiede vorliegen, welche den Schlittschuhen zusetzen. Am besten ist eine Schlittschuh-Halterung.

Wo können Sie Schlittschuhlaufen

In den meisten Städten sind Eissporthallen zu finden, welche auch der Öffentlichkeit zugänglich sind. Gegen eine kleine Gebühr können Sie stundenlang auf der präparierten Eisfläche fahren. Achten Sie aber darauf, dass manchmal verschiedene Sportvereine die Eisfläche einnehmen und diese somit nicht zugänglich ist. Alternativ können Sie über zugefrorene Seen und Flüsse düsen. Nun ist es aber sehr wichtig, dass Sie genaustens darauf achten, dass die Eisfläche wirklich ausreichend gefroren ist. Das Einbrechen der Eisfläche kann lebensgefährlich sein. Sollten Sie unsicher sein, bleiben Sie lieber von der Eisfläche fern oder fahren Sie etwas weiter bis zu einer Eissporthalle.

Wo Schlittschuhe kaufen

Sie können Ihre Schlittschuhe im Fachhandel oder dem Internet kaufen. Jedoch ist es empfehlenswert, wenn Sie sich fürs Internet entscheiden. Der Grund ist, dass Sie in unserem Test sofort sehen, welche Schlittschuhe bestens für Sie geeignet sind. Das bedeutet, Sie müssen gar nicht erst den Fachhandel aufsuchen. Außerdem können Sie sich direkt weiterleiten lassen, was Ihnen viel Zeit und Stress erspart. Immerhin ist im Fachhandel, besonders im Winter, viel los, denn alle wollen nun hochwertige Schlittschuhe kaufen. Im Internet ist das wesentlich entspannter. Sie suchen sich einfach die besten Schuhe, bestellen diese innerhalb von wenigen Sekunden und warten nur wenige Tage, bis diese bei Ihnen ankommen. Nun können Sie die Schlittschuhe vollkommen in Ruhe an- und ausprobieren. Sollten Sie Ihnen nicht gefallen, schicken Sie jene einfach zurück. Ganz nebenbei: im Internet sparen Sie bares Geld.

Wie Schlittschuhe entsorgen

Auch Schlittschuhe bleiben Ihnen nicht für immer erhalten, selbst, wenn Sie jene sorgfältig pflegen. Zwar sind sie für Jahre im Einsatz, dennoch kommt der Tag, an dem Sie die Schlittschuhe entsorgen müssen. Die Entsorgung ist zum Glück sehr einfach, denn Sie können die Schlittschuhe einfach in den Restmüll werfen. Somit ist es nicht notwendig, dass Sie diese auf den Werkstoffhof bringen.

Was kosten Schlittschuhe

Die Preise für Schlittschuhe sind sehr unterschiedlich, wie Sie auch in unserem Test sehen. Es gibt sowohl sehr günstige Modelle, aber auch Angebote, die weit über 100 Euro liegen. Nun sollten Sie sich Gedanken darüber machen, wie häufig Sie die Schlittschuhe verwenden. Fahren Sie nur im Winter wenige Male über das Eis, ist es nicht empfehlenswert, dass Sie für viel Geld Schlittschuhe kaufen. Ganz nebenbei: Ein günstiger Schlittschuh beutet nicht sofort, dass es sich um ein schlechtes Modell handelt. Es gibt auch sehr hochwertige Angebote zum kleinen Preis. Sollten Sie aber Schlittschuhfahren hobbymäßig oder im professionellen Bereich betreiben, lohnt sich meist die Investition. Die Kunstlaufschlittschuhe sind dabei am teuersten und können bis zu 400 Euro kosten.

 

Worauf ist bei Schlittschuhen für Kinder zu achten?

Kinder lieben das Fahren auf dem Eis mindestens genauso wie Erwachsene. Jedoch ist es wichtig, dass Sie nicht irgendwelche Schuhe anziehen, sondern es gibt spezielle Modelle für Kinder. Diese passenden sich in der Größe flexibel an, sodass Sie nicht ständig neue Kinderschlittschuhe kaufen müssen. Es gibt aber auch praktische 3-in-1-Schlittschuhe. Deren Vorteil ist, dass Sie jene auch in Inliner oder Rollschuhe verwandeln können. Dadurch werden die Schlittschuhe das ganze Jahre verwendet. Achten Sie beim Kauf von Kinderschlittschuhen immer darauf, dass diese perfekt sitzen und nirgendwo drücken.

Holen Sie sich den besten Kescher für Ihren Pool!

Kescher für den Pool

Wenn man seinen Pool regelmäßig reinigen möchte, was sehr zu empfehlen ist, darf auf keinen Fall ein Kescher fehlen. Einen Kescher für Ihren Pool finden Sie sehr preiswert. Selbst die besten Kescher, gibt es für wenig Geld zu haben. Wir zeigen Ihnen die 4 besten Kescher, wenn es um die Reinigung Ihres Pools geht.

 

Diese Kescher sind perfekt für den Pool

Die Reinigung eines Pools kann mühselig sein. Sie ist allerdings um einiges anstrengender, wenn man keinen guten Kescher zur Hand. Gute Modelle gibt es bereits für wenig Geld. Mehr als 10 bis 30 Euro brauchen Sie nicht einzuplanen. Wir zeigen Ihnen die besten Kescher für den Pool. Damit erweist sich die Reinigung als Kinderspiel und Sie können schon bald wieder die Sonne in Ihrem Pool genießen.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Was zeichnet einen guten Kescher aus?

Gute Kescher sollten möglichst stabil und handlich sein. Das sind zwei der bedeutendsten Kriterien. Im besten Fall eignen Sie sich auch für mehrere Aufgaben. Gerade die besten Kescher, lassen sich vielseitig einsetzen. Sie eignen sich beispielsweise für passionierte Angler. Aber auch zur Reinigung von Teichen und Bächen, kann ein guter Kescher verwendet werden. Wenn man seinen Pool reinigen möchte, kann man daher auch gleich ein vielseitiges Produkt wählen. Die Grundkriterien müssen aber gegeben sein. Sonst können Sie den Kescher vergessen

Das bringt Ihnen ein guter Kescher:

  • Handlich und gut zu bedienen
  • Stabil und hochwertig verarbeitet
  • Viele unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten
  • Ideal zum Entfernen von Blättern und toten Insekten

Lohnt sich ein Kescher Test?

Wer schon öfter mal einen Pool mit Kescher gereinigt hat, der weiß wann ein Kescher was taugt. Daher ist ein Kescher Test nicht unbedingt erforderlich. Man sollte sich allerdings sicher sein können, dass das Produkt stabil und handlich ist. Neben dem Gang zum Baumarkt, kann man das auch bequem im Internet entscheiden. Das spart Arbeit und Zeit. In unserer Tabelle finden Sie mit Sicherheit einen Kescher, der Ihnen zusagt und Sie noch einige Jahre begleiten wird. Stöbern Sie also ruhig ein wenig.

Braucht man wirklich einen guten Kescher?

Die Antwort hierauf ist ein klares Ja. Wer sich für einen schlechten Kescher entscheidet, der wird länger und mühsamer arbeiten müssen. Selbst gesundheitliche Probleme können nicht ausgeschlossen werden. Besonders der Rückenleidet stark drunter, wenn man mit einem unhandlichen Kescher reinigen möchte. Daher ist es sehr wichtig, dass man einen ordentlichen Kescher besitzt. Natürlich darf auch eine gewisse Qualität nicht fehlen. Schlechte Kescher gehen gerne mal kaputt. Das führt schnell dazu, dass man zwei- oder dreimal neu kauft. Das ist ärgerlich und kostet viel Geld. Daher lieber gleich einen guten Kescher.

Wenn man schon einen Pool hat, sollte man sich auch einen guten Kescher gönnen. Dieser kostet ohnehin nicht viel und kann einem das Leben sehr erleichtern. Aus unserer Tabelle wissen Sie ja bereits, welcher der beste Kescher ist. Aber auch die anderen Produkte, sind alles klare Empfehlungen. Sollten Sie eines der Produkte schon länger besitzen oder erst kürzlich gekauft haben, würden wir uns sehr über ein Statement freuen.

Diese Gartenschläuche sollten Sie kaufen

Gartenschlauch gießt

Wenn man einen eigenen Garten hat gibt es eine ganze Menge an Dingen, welche auf keinen Fall fehlen sollten. Dazu zählt natürlich auch ein Gartenschlauch. Dieser kann vielseitig genutzt werden und ist ausgesprochen praktisch. Man kann ihn zur Bewässerung des Gartens nutzen, Autos oder andere Fahrzeuge waschen, oder auch einfach nur eine kleine Dusche nehmen. Letzteres ist besonders bei sehr heißen Sommertagen eine tolle Erfrischung und bereits einen Kauf wert. Die meisten Menschen machen sich aber dennoch nicht sonderlich viele Gedanken, wenn sie sich einen Gartenschlauch zulegen. Dabei gibt es durchaus einige Dinge, die man beim Kauf beachten sollte. Schließlich soll einen der Gartenschlauch ja einige Zeit begleiten und möglichst seinen Zweck erfüllen.

 

Gartenschlauch Test

Ein Gartenschlauch Test ist generell nie verkehrt. So ersparen Sie sich nämlich eine mühsame Recherche und haben viele wichtige Informationen auf einen Blick. Bei einer Kaufentscheidung kann ein Gartenschlauch Test also sehr behilflich sein. Dennoch sollte man nicht auf irgendeinen Anbieter zurückgreifen. Schließlich führt nicht jeder seine Tests so gewissenhaft durch, dass diese auch tatsächlich für bare Münze genommen werden können. Daher ist es natürlich ratsam, wenn man sich einen passenden Testanbieter sucht. Hierbei müssen Sie sich allerdings nicht ausschließlich an Stiftung Warentest halten. Es gibt durchaus noch einige andere Anbieter, auf die Sie vertrauen können. Dazu zählen wir auch uns selbst, wenngleich das nun womöglich ein wenig überheblich klingen mag. Doch bei uns können Sie sich auf jeden Fall sicher sein, dass die Tests nach bestem Gewissen durchgeführt und alle Angaben mit größter Sorgfalt erstellt wurden. Wir haben bereits einige Gartenschläuche erworben und die ersten Modelle einigen Tests unterzogen. Allerdings wird die Veröffentlichung womöglich noch einige Zeit in Anspruch nehmen, sodass Sie sich noch ein wenig gedulden müssen.

Was einen Gartenschlauch ausmacht

Sie möchten jetzt bestimmt wissen, was einen Gartenschlauch ausmacht. Schließlich sind Sie daran interessiert, was für einen Gartenschlauch Sie nun kaufen sollten. Dafür müssen Sie nicht zwangsweise auf einen Test zurückgreifen, sondern können sich auch ein wenig selbst orientieren. Ein grundlegender Aspekt von Gartenschläuchen ist ihr Durchmesser. In vielen Fällen dürfte ein ½ Zoll Gartenschlauch vollkommen ausreichend sein. Dieser eignet sich nämlich hervorragend zum Bewässern von Pflanzen und ist ausgesprochen handlich. Sollte man allerdings einen besonders großen Garten haben und viel Rasenfläche bewältigen müssen, so kann sich auch ein ¼ Zoll Gartenschlauch lohnen. Dieser ist zwar ein wenig schwerer und in der Regel auch teurer, für größere Flächen aber durchaus zu gebrauchen. Bei besonders empfindlichen Pflanzen sollte man aber eher zu der Gießkanne greifen, da diese ansonsten beschädigt werden könnten. Sollten Sie kein Landwirt sein, werden Sie womöglich keinen 1 Zoll Gartenschlauch benötigen. Es sei denn Sie besitzen ein sehr großes Anwesen und kultivierten dort Obst und Gemüse. 1 Zoll Gartenschläuche sind nicht gerade handlich und meist auch sehr teuer. Man sollte also wirklich nur auf diese zurückgreifen, wenn man sie auch tatsächlich benötigt.

Doch nicht nur der Durchmesser ist ein Kriterium, dass beim Kauf eines Gartenschlauchs beachtet werden sollte. Schließlich gibt es noch einige andere wichtige Faktoren. Beginnen wir dabei erst einmal mit dem Preis. Dieser wird, wie Sie wahrscheinlich bereits mitgekriegt haben, mitunter durch den Durchmesser bestimmt. Aber auch die Länge spielt eine entscheidende Rolle. Gewissermaßen zahlen Sie also für jeden Meter. Ein weiteres Kriterium für den Preis ist natürlich die Qualität. Man sollte hier aber durchaus eher auf einen Qualitätsschlauch zurückgreifen, als ein Billigmodell zu nehmen. Ansonsten kann es leider schnell passieren, dass sie nach kurzer Zeit einen neuen Gartenschlauch benötigen oder mit dessen Leistung unzufrieden sind. Außerdem kann es bei dubiosen Anbietern durchaus der Fall sein, dass die Gartenschläuche mit Schadstoffen belastet sind. Das kann sich natürlich auch auf das Wasser auswirken, was keinesfalls erfreulich wäre. Halten Sie sich also generell an einen namhaften Anbieter und schauen Sie nicht zu sehr auf den Preis. Zwei weitere wichtige Punkte sind die Knick- und Verdrehsicherheit. Sie dürften es bei Billigschläuchen wohl schon öfter am eigenen Leib erfahren, dass diese umknicken oder Schlaufen bilden. Beides ist für den Wasserfluss wenig erfreulich und lässt auch an der Langlebigkeit eines Produkts zweifeln. Abgesehen von all den genannten Punkten, sollte der Gartenschlauch natürlich auch möglich gut in der Hand liegen und sich gut führen lassen.

Das war es auch schon mit unserem kleinen Ratgeber zu Gartenschläuchen. Wir werden in Zukunft noch einen umfangreichen Test veröffentlichen und Ihnen einige interessante Produkte vorstellen, die Sie sich vielleicht mal etwas näher anschauen sollten. Für heute haben wir allerdings genug über Gartenschläuche geredet. Das heißt leider auch, dass wir uns nun von Ihnen verabschieden. Wir hoffen, dass Sie einige hilfreiche Informationen sammeln konnten und Ihren Garten schon bald mit einer kleinen Dusche belohnen. Vielen Dank fürs Lesen und (hoffentlich) bis zu unserem kommenden Artikel.

Fische für Ihr Aquarium einfach online kaufen

Fisch-Aquarium

Wenn man sich sein Aquarium anschaut und findet, dass dieses etwas leer aussieht, gibt es eine schnelle Lösung. Kaufen Sie die Fische für Ihr Aquarium einfach online. Das geht tatsächlich und ist sogar legal. Über Ihre Vor- und Nachteile würden wir Sie gerne aufklären.

 

Wo Sie Fische online kaufen können

Es gibt einige Anbieter, die Fische online zum Kauf anbieten. Diese kümmern sich auch um den Versand. Einige Zierfischhändler findet man sehr schnell über die Google Suche. Sollten Sie mehr Insiderwissen benötigen, kann Ihnen ein Blick in Foren zum Thema Aquaristik helfen.

Schritt für Schritt Anleitung – so geht’s:

  1. Nutzen Sie die Google Suche
  2. Suchen Sie Online Zierfischhändler
  3. Wählen Sie nur Händler mit Versand
  4. Entscheiden Sie sich für die Fische Ihrer Wahl
  5. Profitieren Sie von einer schnellen Lieferung
  6. Erhalten Sie die Fische bequem vor die Haustüre

Sich Fische für das Aquarium bequem nach Hause zu bestellen, wird immer beliebter. Viele Menschen wollen nicht auf den Service verzichten. Ohne großen Aufwand, wird das eigene Aquarium gleich viel lebendiger. Das hat durchaus seinen Reiz.

Vorteile beim Onlinekauf von Fischen

Neue Fische für sein Aquarium zu kaufen, kann sehr viel Arbeit sein. Sollte man noch dazu nicht mobil sein, dann ist das Ganze natürlich umso schwerer. Wer sich viel Arbeit ersparen möchte, kauft sich seine Fische daher lieber online. Die Fische werden meist schnell versendet. Man braucht also nicht lange zu warten, bis die neuen Aquarienbewohner ankommen. Dabei wird viel Wert auf den Versand gelegt, damit die Fische auch sicher ankommen. Ebenfalls sollte nicht vergessen werden, dass man die Fische wie in einem Katalog auswählen kann. Dabei hat man oft eine enorme Auswahl. Das macht es sehr unterhaltsam, wenn man online Fische für sein Aquarium kauft.

Ihre Vorteile:

Kaum Arbeit
Schneller Versand
Sichere Lieferung
Tolle Auswahl

Man hat kaum Arbeit, kann zwischen vielen, bunten Fischen auswählen und profitiert von einem schnellen und sicheren Versand. Das alles zeichnet das Onlinekaufen von Fischen aus.

Nachteile beim Onlinekauf von Fischen

Bevor man seine Fische online kauft, sollte man sich bewusst sein, dass hohe Kosten für den Versand aufkommen können. Das Bestellen von Zierfischen kann daher sehr teuer werden. Sollte man bei einem Online Zierfischhändler Fische bestellen, kann der Versand schnell mal 20,00€ betragen. Das ist ein natürlich ein Faktor, den man unbedingt einbeziehen sollte. Ebenfalls gilt es als fraglich, inwieweit der Transport den Fischen zugemutet werden kann. Ein solcher wird in der Regel von einem gesonderten Kurier überbracht. Die Fische kommen meist unbeschadet an. Es gibt aber auch Ausnahmen.

Ihre Nachteile:

Teurer Versand
In Ausnahmefällen tote Exemplare

Die hohen Versandkosten sind ein klarer Nachteil bei solchen Bestellungen. Auch wenn diese in der Regel sicher verlaufen, so gibt es doch vereinzelt Fälle, in denen die Fische den Transport nicht überleben. Das sollte natürlich nicht passieren.

Wer Fische für sein Aquarium kaufen möchte, der kann das auch wunderbar online tun. Neben einer bunten Auswahl, hat man keine Arbeit und bekommt die Fische zeitnah geliefert. Die Käufe können insgesamt schnell abgewickelt werden. Dafür sind die Versandkosten sehr hoch und tierschutzrechtliche Fragen tun sich auf. Das Bestellen hat also auch Nachteile. Was denken Sie darüber? Hinterlassen Sie doch einfach einen Kommentar und sagen Sie uns Ihre Meinung.

Katzenfutter selber machen – so verwöhnen Sie Ihren Stubentiger mit selbstgemachtem Futter

Schüssel mit selbstgemachtem Katzenfutter

Die Auswahl an Katzenfutter ist groß und viele Sorten sind nicht nur lecker, sondern können auch bedenkenlos verfüttert werden. Das heißt allerdings nicht, dass Sie Katzen ausschließlich mit Futter aus dem Supermarkt oder Tierfachhandel füttern müssen. Es ist auch denkbar Katzen mit eigenständig zubereitetem Futter zu ernähren. Jedoch gibt es hier viele Dinge zu beachten. Andernfalls können sogar gefährliche Vergiftungserscheinungen auftreten. Außerdem müssen die Katzen unter anderem mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden. Es ist also gar nicht so einfach eine artgerechte Fütterung zu gewährleisten. Daher möchten wir Ihnen in unserem Artikel zeigen, worauf es bei selbstgemachtem Futter für Katzen ankommt. Am besten Sie holen sich noch ein passendes Kochbuch dazu. Einfach, um auf Nummer sicherzugehen.

Das sollte selbstgemachtes Katzenfutter enthalten:

  • Vitamine
  • Nährstoffe
  • Kohlenhydrate
  • Spurenelemente
  • Tierisches Eiweiß

Das darf in selbstgemachtes Katzenfutter auf keinen Fall hinein:

  • Rohes Schweinefleisch
  • Zwiebeln und Knoblauch
  • Sojaprodukte und Kuhmilch
  • Fisch mit potentiell hohem Quecksilberanteil
  • Scharfe, gewürzte und gesalzene Lebensmittel
  • Schokolade und generell kakaohaltige Produkte
  • Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erdnüsse, Linsen usw.
  • Manche Gemüse- und Obstsorten (z. B. Steinobst)

So bereiten Sie selbstgemachtes Katzenfutter vor

Wer Katzenfutter selber zubereiten möchte, sollte beachten, dass die Eigenkreationen alle erforderlichen Nährstoffe enthalten. Schließlich soll das Tier gesund ernährt werden. Andernfalls kann man genauso gut zu herkömmlichem Katzenfutter greifen. Hier ist zumindest (bei den guten Sorten) gewährleistet, dass der Stubentiger bestens versorgt ist. Katzen benötigen tierisches Eiweiß, Spurenelemente und Vitamine. Das sind die wichtigsten Bausteine von selbstgemachtem Katzenfutter.

Eine weitere essentielle Zutat ist natürlich Fleisch. Schließlich handelt es sich bei Katzen um Raubtiere. Verwenden sollten Sie jedoch ausschließlich frisches Fleisch von guter Qualität. Jedoch sind nicht alle Fleischsorten erlaubt. Rohes Schweinefleisch beispielsweise stellt eine potentielle Gesundheitsgefahr dar. Benutzen Sie für Ihr Katzenfutter daher lieber Geflügel und Rind. Ein kleiner Tipp: Muskelfleisch ist besonders geeignet. Dieses ist nicht nur eine Delikatesse, sondern versorgt die Katze auch mit Fetten und Proteinen.

Informieren Sie sich am besten über das Barf-Prinzip, wenn Sie mit dem Gedanken spielen Ihre Katze mit selbstgemachtem Futter zu versorgen. Das wird Ihnen bei der Zubereitung ungemein helfen.

Allerdings ist Fleisch nicht die einzige Zutat, die selbstgemachtes Katzenfutter enthalten sollte. Eine gute Abwechslung ist unter anderem Fisch. Aber nur dann, wenn dieser kein Risiko durch Quecksilberspuren aufweist. Thunfisch beispielsweise sollte nur in geringen Mengen verabreicht werden, da hier die Gefahr einer Quecksilbervergiftung verhältnismäßig hoch ist. Außerdem sollten einige Kohlenhydrate nicht fehlen. Am besten Sie nutzen hierfür Kartoffeln und/oder Reis. Nudeln hingegen sind nicht zu empfehlen.

Was allerdings noch hinzukann, sind manche (!) Gemüsesorten. In kleineren Mengen sind z. B. Karotten ein echter Renner. Um das Katzenfutter noch etwas aufzupeppen und die Katze mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen, können Eier und Milchprodukte (in geringen Mengen) hinzugegeben werden. Gerade Quark scheint einigen Katzen zu schmecken und ist in der richtigen Menge nicht schädlich.

Diese Lebensmittel sollten Sie bei der Zubereitung unbedingt weglassen

Die Zubereitung von Katzenfutter ist mit der Zubereitung von Babynahrung vergleichbar. Es gibt einiges zu beachten, da ansonsten gesundheitliche Risiken drohen. Gesalzene, gewürzte und scharfe Lebensmittel sind eines von vielen Tabus. Gerade das Risiko von Verdauungsproblemen ist hier hoch. Und möglicherweise schmeckt es dem Stubentiger nicht einmal. Auch Hülsenfrüchte und (Kuh)milch können Verdauungsprobleme begünstigen.

Wobei angemerkt werden sollte, dass z. B. Milch bei Jungtieren nicht unbedingt ein Problem ist. Bei Erwachsenen Katzen jedoch schon. Selbst Obst und Gemüse können gefährlich sein. Zumindest gilt das für manche Sorten. Bei Obst birgt z. B. Steinobst ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Zwei gefährliche Sorten sind Avocados und Aprikosen. Diese sollten auf gar keinen Fall in die Zubereitung von Katzennahrung einfließen.

Wie zuvor erwähnt ist auch rohes Schweinefleisch und bestimmter Fisch gefährlich. Die schlimmsten Lebensmittel haben wir hier aber noch gar nicht erwähnt. Jedoch gibt es einige unscheinbare Dinge, die ein hohes Risiko bergen. Zwiebeln, Knoblauch und Schokolade können zu ernsthaften Vergiftungserscheinungen führen. In großen Mengen können sie sogar tödliche Folgen haben.

Es spielt dabei absolut keine Rolle, ob das Futter der Katze schmeckt oder nicht. Sie müssen also wirklich aufpassen, was Sie in selbstgemachtem Futter für Zutaten verwenden. Wir empfehlen aus gutem Grund ein Kochbuch zu diesem Thema zu kaufen. Schlicht und einfach, weil es viel zu viele Fallstricke gibt. Überlegen Sie sich also gut, ob Sie das Katzenfutter nicht lieber weiterhin aus dem Supermarkt beziehen.

Wie Sie sehen ist die Zubereitung von selbstgemachtem Katzenfutter äußerst komplex. Bereits kleine Fehler können lebensbedrohlich sein. Daher sollten Sie die Zubereitung auf gar keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen. Wenn Sie sich an unsere Tipps halten und die richtige Literatur zur Seite haben, sollte jedoch nichts schiefgehen. Bedenken Sie aber, dass Katzenfutter selbermachen in der Regel teurer ist, als wenn Sie dieses einfach kaufen. Ganz zu schweigen von dem höheren Aufwand. Sie sollten also gut überlegen, ob es Ihnen das Wert ist.

Bildnachweise:
© Lilli

Sonnen ohne Sonnencreme – gefährlich oder Panikmache?

Eine Frau beim Sonnen

In unserer westlichen Kultur ist braune Haut sehr beliebt. Ein Grund dafür ist, dass eine solche mit Fitness und Gesundheit assoziiert wird. Aus diesem Grund gehen viele Menschen ins Solarium. Die gesündere Alternative dazu ist das natürliche Sonnen im Freien. Doch auch dieses ist nicht gänzlich unbedenklich. Starke Sonneneinstrahlung mag zwar eine schnelle Bräunung herbeiführen, jedoch bringt eine solche gesundheitliche Risiken mit sich. Die Frage, die sich viele Menschen im Zuge dessen stellen, ist, ob ein Sonnen ohne Sonnencreme überhaupt möglich ist. Viele empfehlen die Nutzung von Sonnencreme, weswegen diese zum Sonnen unabdingbar scheint. Doch ist das tatsächlich der Fall oder handelt es sich hierbei bloß um Panikmache? Ist gelegentliches Sonnen ohne Eincremen doch möglich? Wir möchten dieses Thema etwas näher beleuchten und diese beiden Fragen klären. Von einem Selbstexperiment raten wir jedoch ab. Lesen Sie also erstmal unseren Artikel, bevor Sie sich in die Sonne begeben.

Tipps und Tricks zum Eincremen:

  • Die Sonnencreme bereits 30 Minuten vor dem Sonnen auftragen
  • Bestenfalls die intensive Mittagssonne komplett vermeiden
  • Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor wählen
  • Nach dem Baden unverzüglich wieder eincremen
  • Den Kopf mit einer Kopfbedeckung schützen
  • Nach zwei bis drei Stunden nachcremen
  • Möglichst viel Sonnencreme benutzen
  • Alle ausgesetzten Stellen eincremen

Warum Sie auf keinen Fall auf Sonnencreme verzichten sollten

Ein Mann mit Sonnenbrand

Wer auf knackige Bräune steht und sich infolgedessen sonnen möchte, sollte nicht vergessen sich ausreichend einzucremen. Sonnenschein bringt nämlich gewisse Risiken mit sich. Diese sollten Sie auf gar keinen Fall unterschätzen. Nicht nur, dass der Verzicht auf Sonnencreme mit starken Schmerzen enden kann, im schlimmsten Fall besteht sogar ein ernstzunehmendes gesundheitliches Risiko. Zum einen besteht das Risiko eines Sonnenbrandes. Ein solcher kann als Gift für die Haut angesehen werden und ist in der Regel mit starken Schmerzen verbunden. Sonnenbrände werden durch UV-Strahlung hervorgerufen und die Gesundheit der Haut immens schädigen. Doch ein Sonnenbrand ist bei weitem nicht alles, was Sie sich einfangen können, wenn Sie vorhaben sollten sich ohne Sonnencreme zu Sonnen. Auch das vorliegende Hautkrebsrisiko sollte nicht unterschätzt werden. Hautkrebs ist eine sehr bösartige Krebskrankheit. Im Grunde lassen sich jedoch 80% aller Melanome durch operative Eingriffe komplett entfernen. Allerdings besteht die Gefahr einer Streuung in die Tiefe. In einem solchen Fall können Sie an Hautkrebs sterben. Daher gilt es bei der Krankheit unverzüglich zu handeln. Eine weitere ernstzunehmende Gefahr ist das erhöhte Risiko eines Schlaganfalls. Gerade bei Hitzewellen gilt es daher vorsichtig zu sein.

Wie Sie sich richtig eincremen und bedenkenlos sonnen können

Eine der wichtigsten Grundregeln beim Sonnen ist, dass Sie sich bereits 30 Minuten vor dem Sonnenbad eincremen. Greifen Sie also nicht erst zur Sonnencreme, wenn Sie bereits in der Sonne liegen. Denn die Schutzfaktoren brauchen Zeit um ihre Wirkung zu entfalten. Doch selbst wenn Sie sich eincremen, sollten Sie nicht zu jeder Tageszeit in die Sonne gehen. Experten raten dazu die intensive Mittagssonne zu meiden. Außerdem empfiehlt es sich seinen Kopf vor der Sonneneinstrahlung zu schützen. Das kann bereits durch das Tragen eines Sonnenhutes oder eines handelsüblichen Caps erfolgen. Außerdem sollten Sie viel Sonnencreme benutzen. Es gibt wirklich keinen Grund spärlich auftragen. Schließlich profitieren Sie durch viel Sonnencreme von einem besseren Schutz. Eine weitere wichtige Regel ist das Nachcremen nach zwei oder drei Stunden. Wobei es überhaupt fraglich ist, ob Sie sich so lange in der prallen Sonne aufhalten sollten. Falls Sie keine wasserfesten Produkte benutzen, sollten Sie sich nach dem Baden immer direkt eincremen. Ansonsten ist die Sonnencreme womöglich abgewaschen worden, wodurch Sie keinen Schutz mehr genießen.

Starke Sonneinstrahlung kann gefährlich werden, weswegen Sie auf gar keinen Fall beim Sonnen auf Sonnencreme verzichten sollten. Es drohen Sonnenbrände und Hautkrebs. Letzteres kann sogar zum Tod führen. Daher sollten Sie sich an unsere Tipps zum Eincremen halten. Was für einen Lichtschutzfaktor Sie benötigen, hängt dabei unter anderem von Ihrem Hauttyp ab. Hellere Hauttypen sind auf höheren Schutz angewiesen. Im Grunde können Sie jedoch nichts falsch machen, wenn Sie sich im Vornherein für eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor entscheiden. In jedem Fall sollten Sie Sonnencreme kaufen, bevor Sie sich dazu entscheiden ein Sonnenbad zu nehmen. Schließlich wollen Sie keine gesundheitlichen Risiken eingehen.

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Wasserpfeifen und wie sie unser Leben bereichern

Wasserpfeife

Wasserpfeifen haben eine lange Tradition und werden bereits seit geraumer Zeit genutzt. Während diese früher nur auf einzelne Gebiete beschränkt waren, so erfreuen sie sich heutzutage international einer großen Beliebtheit. Nahezu überall kann man Wasserpfeifen kaufen, in den unterschiedlichsten Formen und Farben. Viele Menschen vergessen dabei allerdings, dass man zwischen zwei Arten von Wasserpfeifen unterscheidet. Die Rede ist hier von Shishas und Bongs. Falls Sie nicht wissen sollten, was es damit auf sich hat, so sollten Sie unseren hiesigen Artikel unbedingt lesen. Es handelt sich nämlich um ein ausgesprochen interessantes Thema.

 

Was es mit der Shisha auf sich hat

Bei einer Shisha handelt es sich um eine traditionelle orientalische Wasserpfeife. Der Ursprung der Shishas, so wie wir sie heute kennen, kommt wohl aus dem arabischen Raum. Hier wurden im Ägypten des 16. Jahrhunderts wohl die ersten Shishas gefertigt. Womöglich stammt der Prototyp der Shisha allerdings aus Indien und kam bereits wesentlich früher auf. Dabei handelte es sich um eine Kokosnuss und Bambusstockkonstruktion. Die heutigen Shishas sind ein integraler Bestandteil der Kultur in vielen arabischen Ländern. Hier gilt das gemeinsame Rauchen als Zeichen der Gastfreundschaft. Seit dem 20. Jahrhundert wird Shisha auch vermehrt im westlichen Raum geraucht. Während das früher vor allem in Cafés und Bars der Fall war, so rauchen immer mehr Menschen Shisha auch in ihrem eigenen Wohnraum oder an öffentlichen Plätzen. Das Rauchen von Shisha wird gerne als Alternative zum Zigarettenrauchen gesehen. Allerdings sollte man hierbei erwähnen, dass das Rauchen einer Shisha um einiges schädlicher ist.

Das Rauchen einer Shisha erfolgt mittels eines Schlauchs. Dabei wird in der Regel spezieller Tabak verwendet, der ausschließlich für das Rauchen mit der Shisha ausgelegt ist. Meistens enthält dieser Tabak Fruchtaromen oder vergleichbare Geschmacksrichtungen. Der Tabak wird dabei in einen vorgefertigten Topf gelegt und dort angeheizt. Das Anheizen des Tabaks erfolgt mit Kohle. Der Rauch wird dabei durch ein mit Wasser gefülltes Gefäß gezogen. Dadurch wird dieser gekühlt und bestimmte Stoffe werden herausgelöst. Neben dem verwendeten Tabak, spielt auch die Kohle eine ausschlaggebende Rolle für den Geschmack. Shishas gibt es in vielerlei Variationen. Neben Shishas, welche nur über einen einzelnen Schlauch verfügen, gibt es auch zahlreiche Modelle, welche mit mehreren Schläuchen ausgestattet sind.

Was es mit der Bong auf sich hat

Auch bei Bongs handelt es sich um Wasserpfeifen. Im Gegensatz zu Shishas, werden diese allerdings ohne Schlauch geraucht. Im Gegensatz zu Shishas, die fast ausschließlich dem Konsum von Shishatabak dienen, werden Bongs vorzugsweise zum Konsum von Drogen genutzt. Allen voran stehen dabei Cannabis oder diverse Cannabis Mischungen. Aber auch Pilze und andere rauchbare Drogen, werden nicht selten durch die Bong inhaliert. Es gibt jedoch auch durchaus Nutzer, die eine Bong zum Konsum von Tabak nutzen. Ursprünglich kommen Bongs aus Südostasien und wurden aus Bambus gefertigt. Heutzutage bestehen Bongs in der Regel aus Glas oder Acryl. Letztere genießen unter den Bongrauchern allerdings einen deutlich schlechteren Ruf.

Der Rauchvorgang bei einer Bong kann in zwei Phasen unterteilt werden. Die erste Phase kann man dabei als Ansaugphase bezeichnen. Dabei wird der Kopf der Bong angezündet. Sollte ein Kickloch vorhanden sein, wird dieses zugehalten. Während des Anzündens wird der Mund am oberen Ende des Zylinders angesetzt und man tut kräftig ziehen. In der Bong, welche in der Regel mit Wasser befüllt ist, entsteht auf diese Weise ein Unterdruck. Die Luft beziehungsweise der Rauch, strömt daher durch die einzig verbliebene Öffnung. Phase zwei beinhaltet, dass man das Kickloch loslässt und den Rauch einsaugt. Tatsächlich ist das Rauchen einer Bong noch ein wenig komplexer. Hierbei handelt es sich nur um eine Kurzbeschreibung, damit man das Prinzip dahinter etwas besser versteht. Das Wasser erfüllt hier im Prinzip dieselbe Funktion wie bei der Shisha. Es dient der Kühlung des Rauchs und dem Herausfiltern bestimmter Stoffe.

Falls Sie nicht gewusst haben, was es mit einer Shisha oder Bong auf sich hat, so dürfte sich diese Wissenslücke nun geschlossen haben. Wasserpfeifen sind durchaus interessant und ein gesellschaftlich gern genutztes Utensil. Besonders dann, wenn man mit Freunden ein wenig entspannen möchte. Dabei sollte man natürlich nie die gesundheitlichen Risiken von Wasserpfeifen aus den Augen verlieren. Wenn man diese allerdings nicht übermäßig nutzt, so braucht man sich in der Regel keine größeren Gedanken zu machen. Besonders dann, wenn man keine fragwürdigen Substanzen zu sich nimmt. Das ist allerdings ein anderes Thema. An dieser Stelle ist es leider auch schon Zeit zu gehen. Adieu und bis bald!

Diese tollen Filme mit Wasser sind Grund genug eine Leinwand zu kaufen

Leinwand mit Naturhintergrund für Videos
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Es gibt eine Menge super Filme über und mit Wasser. Doch um diese richtig genießen zu können ist der Kauf einer Leinwand unumgänglich. Schließlich bietet diese in Kombination mit einem Beamer das ultimative Filmerlebnis. Glücklicherweise sind auch gute Leinwände günstig zu haben, sodass eigentlich wirklich nichts gegen eine Anschaffung spricht. Wir zeigen Ihnen welche Leinwände Sie kaufen sollten und welche Filme dabei am besten zur Geltung kommen. Sie können also gespannt sein.

Das zeichnet eine gute Leinwand aus

Bevor Sie den Kauf einer Leinwand überhaupt in Erwägung ziehen, sollten Sie sich erst einmal Gedanken drübermachen, was eine gute Leinwand erfüllen sollte. Dabei muss direkt angemerkt werden, dass bei den einzelnen Leinwänden hohe Preisunterschiede vorliegen können. Dementsprechend fällt auch oftmals die Qualität aus. Wobei eine teure Leinwand noch längst keine Sicherheit dafür ist, dass es sich auch um ein hochwertiges Produkt handelt. Eine gute Leinwand sollte sich problemlos aufund zurollen lassen. Das ist aber bei weitem noch nicht alles, was eine gute Leinwand erfüllen muss.

Hochwertige Leinwände sollten auch so konzipiert worden sein, dass keine Falten entstehen bzw. sich diese von selbst wieder lösen. Ansonsten kann das Filmerlebnis erheblich behindert werden. Das ist natürlich ärgerlich. Schlimmer ist es jedoch, wenn die frisch gekaufte Leinwand permanent hängenbleibt. Eine gute Leinwand sollte nie oder nur selten hängen. Ebenfalls eine wichtige Rolle spielen das Format und der GainFaktor. Letzterer bezeichnet das Reflektionsverhalten von Leinwänden und ist ausgesprochen wichtig für die Bildqualität. Sollten alle diese Punkte zutreffen und zudem gute Kundenrezensionen vorliegen, können Sie davon ausgehen, dass es sich um eine gute Leinwand handelt und diese guten Gewissens kaufen.

Eine gute Leinwand sollte also Folgendes erfüllen:

  • Ein Gain-Faktor von 1,0 – 1,2
  • Das richtige Format
  • Kein (oder nur seltenes) Hängenbleiben
  • Weitgehend frei von Falten
  • Keine Probleme beim Auf- und Zurollen
  • Ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis

Bei diesen Leinwänden lohnt sich der Kauf

Diese vier Leinwände wurden sorgfältig von unserem Team ausgesucht und entsprechen den Anforderungen einer guten Leinwand. Hier können Sie also zugreifen!

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Die besten Filme mit Wasser

Sobald Sie eine gute Leinwand gekauft haben, kann es mit dem Kinoerlebnis endlich losgehen. Bevor Sie jetzt allerdings rumsitzen und nicht wissen, was Sie sich anschauen sollen, stellen wir Ihnen lieber einige tolle Filme mit Wasser vor. Dabei möchten wir eines gleich vorwegnehmen: Diese Filme müssen Sie gesehen haben!

Findet Nemo

Findet Nemo ist ein Animationsfilm der Pixar Animation Studios. Obwohl es sich eigentlich um einen Kinderfilm handelt, eignet sich dieser auch wunderbar für Erwachsene. Der Film erzählt die Geschichte von Nemo, der von seinem übersorglichen Vater Marlin aufgezogen wird. Aufgrund des frühen Todes seiner Mutter, möchte Marlin seinen Sohn nämlich um jeden Preis vor den Gefahren des Meeres schützen. Leider gelingt ihm das nicht und Nemo wird von Menschen gefangengenommen und in ein Aquarium gebracht.

Dadurch beginnt für Marlin ein großes Unterwasserabenteuer. Jedoch ist er nicht allein, da er schon bald Bekanntschaft mit der Doktorfischdame Dorie macht. Zusammen mit dieser erlebt so einige verrückte Dinge. Er trifft er auf vegetarische Haie, gefährliche Quallen, hilfsbereite Pelikane und macht noch so einige weitere Erfahrung. Nach einem dramatischen Zwischenfall und einer langen Suche, finden Marlin und Nemo endlich wieder zueinander. Ein toller Film für die ganze Familie. Übrigens gibt es mittlerweile mit Findet Dorie eine Fortsetzung des Films. Auch diese finden wir echt gelungen.

Der Weiße Hai


Bei diesem Film handelt es sich um einen echten Klassiker. Der Film von 1975 hatte nicht nur zahlreiche offizielle Fortsetzungen, sondern inspirierte auch viele weitere Filme über Haie. Als Vorlage für den Film diente dabei ein Roman von Peter Benchley, der durch sein Buch die Haiunfallserie vom 1. und 12. Juli 1916 in New Jersey verarbeite. Damals kamen 5 Menschen ums Leben. Die Handlung des Films ist an sich schnell erklärt. Es geht um einen menschenfressenden Weißen Hai, der den Badeort Amity unsicher macht. Dieser sorgt für eine Reihe dramatischer Ereignisse, bevor er schließlich vom Protagonisten Brody mittels einer Druckluftflasche und eines Gewehrschusses getötet wird. Der Film ist mittlerweile natürlich schon in die Jahre gekommen. Dennoch erfreut er sich weiterhin großer Beliebtheit, was unter anderem mit der unvergesslichen Filmmusik zusammenhängt.

Unsere Ozeane

Im Gegensatz zu Findet Nemo und dem Weißen Hai handelt es sich hierbei um einen einen Dokumentarfilm. Das heißt allerdings nicht, dass nicht ausreichend für Unterhaltung gesorgt ist. Ganz im Gegenteil. Der Film zeigt atemberaubende Naturaufnahmen. So werden beispielsweise Haie und Schwertwale bei der Futtersuche gezeigt. Aber auch riesige Schwärme von Fischen, gleitende Rochen und vieles, vieles mehr erwartetet Sie. Doch der Film zeigt nicht nur die schönen Seiten unserer Ozeane, sondern möchte auch aufrütteln. Dabei geht es vor allem darum, wie der Mensch die Weltmeere zerstört. Wichtige Themen sind dabei unter anderem die Verschmutzung der Ozeane und der exzessive Fischfang, der durch seine kilometerlangen Netze auch Haien, Delfinen und Schildkröten das Leben kostet. Ein wirklich toller Dokumentarfilm, der wunderbare Aufnahmen zu bieten hat und uns die Augen öffnen möchte.

Wir denken, dass Sie nun wissen sollten, weswegen Sie sich um jeden Preis eine Leinwand anschaffen sollten. Diese 3 tollen Filme sind nämlich nur halb so gut, wenn man diese nicht auf einer großen Leinwand anschauen kann. Schließlich geht das Kinofeeling hierbei verloren. Greifen Sie also zu einer unserer 4 Vorschläge und erleben Sie schon bald ein unvergessliches Filmerlebnis! Wir wünschen Ihnen bereits im Voraus viel Spaß.

 

 

Sie suchen eine schöne Blumenvase? Schauen Sie sich unsere Empfehlungen an!

Vase mit Blumen

Eine schöne Blumenvase muss nicht teuer sein. Wir haben hier die 4 schönsten Blumenvasen zur Auswahl. Alle Produkte sind gut verarbeitet, nicht zu teuer und passen in jedes Wohnzimmer. Ein Blick auf die Tabelle reicht und Sie wissen, was eine schöne Blumenvase ausmacht.

 
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Das sollte eine schöne Blumenvase erfüllen

Besonders wichtig für eine schöne Blumenvase ist natürlich ihr Design. Einige tolle Möglichkeiten sind beispielsweise Muster und Gemälde. Aber auch andere kreative Spielereien, können bei einer Blumenvase zum Einsatz kommen. Eine gute Verarbeitung, sollte dennoch auf keinen Fall fehlen. Klar, eine Vase kann zerbrechen. Besonders bei sehr edlen Materialien wie Porzellan, passiert das sogar überraschend schnell. Die Verarbeitung ist dennoch wichtig. Diese kann nämlich nicht nur optische Elemente hervorherben, sondern auch zur Langlebigkeit der Vase beitragen. Dennoch sollte selbst eine sehr schöne Blumenvase, nicht vollkommen überteuert sein. Der Preis muss stimmen. Ausgenommen davon sind natürlich Sammlerstücke, die einen besonderen Wert haben können.

Wo Sie eine schöne Blumenvase finden können

Wenn Ihnen keine unserer Blumenvasen gefallen sollte, können Sie auch anderweitig nach schönen Blumenvasen suchen. Sollten Sie Gärtnereien in Ihrer Umgebung haben, sind diese Ihre erste Anlaufstelle. Es gibt einige günstige Gärtnereien, die vor Ort tolle Preise bieten. Da kann manchmal selbst das Internet nicht mithalten. Dafür muss man im Netz nicht so lange suchen und hat eine große Auswahl. Dazu noch die Möglichkeit, sich alles einfach bequem nach Hause liefern zu lassen. Hinzukommen tolle Vergleiche und viele Dinge mehr. Beides kann sich lohnen. Daher lohnt es sich die Augen offen zu halten.

Eine Vase selber bemalen – In wenigen Schritten erklärt

Wenn man keine Blumenvase kaufen möchte, sondern lieber ein eigenes Exemplar für seine Blumen will, kann man eine Vase auch selber bemalen. Sollte man sich dafür entscheiden, braucht man erst einmal eine unbemalte Vase.

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Für das Bemalen ist es wichtig, dass die Vase die nötigen Voraussetzungen erfüllt. Gut geeignet sind beispielsweise Bastelsets oder unbemalte Holzvasen. Eine Vase lässt sich übrigens denkbar einfach bemalen. Ein Hobby, dass sich selbst für Anfänger eignet.

Schritt für Schritt Anleitung – so geht´s:

  1. Unbemalte Vasen bestellen
  2. Sich Farben, Lack etc. besorgen
  3. Einen groben Entwurf gestalten
  4. Dem Entwurf nach malen
  5. Bestehende Fehler ausbessern
  6. Farben trocknen lassen
  7. Feinheiten hinzufügen
  8. Farben trocknen lassen
  9. Vasen lackieren
  10. Vasen trocknen lassen
  11. Vasen mit einem Tuch abwischen
Es gibt viele schöne Blumenvasen, die man bequem im Internet bestellen kann. Wir denken, dass Sie mit unseren Vorschlägen glücklich werden. Sollte das nicht der Fall sein, hinterlassen Sie uns einen Kommentar und wir schauen uns das Problem näher an. Wenn Sie möchten, brauchen Sie auch gar keine Vase zu kaufen. Bemalen Sie eine oder mehrere Vasen einfach selber. Das macht Spaß und spart Geld. Außerdem kann man wunderbar eigene Ideen einbringen und ist insgesamt flexibler. Ein echter Geheimtipp, wenn es um eine schöne Blumenvase geht.