Die besten Schneeschieber im Test

 

Schneeschieber Test

Eigentlich wollen Sie nur schnell einkaufen oder Ihre Kinder von der Schule abholen, doch der rieselnde Schnee macht Ihnen einen Strich durch die Rechnung. Nun ist es wichtig, dass Sie den Schnee schnell und effektiv entfernen, damit Sie nicht ausrutschen oder sich dieser zu einer dicken Eisschicht verhärtet. Ein Schneeschieber, der auch gerne als Schneeschaufel oder Schneeräumer bezeichnet wird, ist die perfekte Lösung. Innerhalb weniger Minuten schaufeln Sie den Schnee einfach zur Seite und erhalten einen freien Weg nach draußen. Jeder Haushalt sollte heute über einen Schneeschieber, besonders, wenn das Geld für einen Streuwagen, wie den Snowmaster, fehlen, besitzen. Dennoch sollten Sie einen Schneeschieber nicht leichtfertig kaufen, sondern es gibt bestimmte Punkte zu beachten. Ein Schneeschieber Test hilft Ihnen dabei.

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Das Schild als Herzstück

Der Mittelpunkt des Schneeschiebers ist das sogenannte Blatt/Schild. Bei dem Blatt handelt es sich um die Fläche, welcher später den Schnee wegschaufelt. Das Blatt muss sowohl eine angenehme Breite aufweisen als auch stabil sein. Für eine gute Arbeitsgeschwindigkeit sollte das Blatt mindestens 50 Zentimeter Breite fassen. Problemlos können Sie alle Gehwege vom Schnee befreien und auch bei Terrassen oder Garagen kommen Sie schnell voran. Sollten Sie hingegen den Wunsch hegen, noch größere Flächen zu bereinigen, wählen Sie eine Schaufel mit mehr als 40 Zentimetern. Heute gibt es aber auch sehr breite Schneeschieber. Denken Sie immer daran: Je breiter der Schneeschieber ist, desto schwerer ist es den Schnee zur Seite zur schippen. Doch nicht nur die Breite vom Blatt sollte genau unter die Lupe genommen werden, sondern auch die Seitenränder. Hohe Seitenränder sind bei der Schneeschaufel Pflicht. Der Grund ist, dass ansonsten der Schnee, welchen Sie gerade hochgeschoben haben, einfach wieder über die Seiten hinabfällt. Das sollen hohen Seitenränder verhindern. Aber auch die Beschaffenheit des Blatts ist essenziell. Auf keinen Fall sollten Sie einen Schneeräumer wählen, welcher nur über ein glattes Blatt verfügt. Zu leicht passiert es, dass der Schnee erneut vom Schneeschieber gleitet. Besser sind breite Rippen, denn so bleibt der Schnee haften. Außerdem können Sie den Schnee leichter vom Blatt gleiten lassen.

 

Der Griff und Stiel im Fokus

Wie wollen Sie den Schnee entfernen, wenn Sie nicht über einen Griff und Stiel verfügen? Sie sollten einen sogenannten „Langstiel“ verwenden. Das bedeutet, der Stiel muss eine ausreichende Länge vorweisen, sodass Sie mit einem relativ geringen Kraftaufwand den Schnee entfernen können. Außerdem sichert ein langer Stiel, dass Sie sich nicht zu sehr herunterbeugen müssen, was mit der Zeit den Rücken belastet. Eine Länge von mindestens 130 Zentimetern ist somit ein Muss. Ein kürzerer Stiel ist ungeeignet, da Sie nicht ergonomisch arbeiten können. Außerdem ist es wichtig, dass der Stiel nicht nur gerade ist. Er sollte zum Körper hin leicht gekrümmt sein. Dadurch erhalten Sie einen Druckpunkt, sodass Sie den Schnee sehr viel leichter schieben können. Außerdem benötigen Sie nicht so viel Kraft, was sich auf Dauer bemerkbar machen wird. Nicht zu vergessen ist ein Griff. Nicht alle heutigen Modelle von Hornbauch, Bauhaus oder Obi besitzen einen Griff, doch sollten Sie ein solches Modell entdecken, ist es einen Kauf wert. Der Griff hat den Vorteil, dass Sie wesentlich mehr Kontrolle über den Schneeschieber haben. Zugleich können Sie die Schaufel auch Ziehen und bequemer Schieben. Sollte die Schneeschaufel gerade nicht im Einsatz sein, können Sie jene dank des Griffs bequem an eine Wand hängen, sodass diese nicht ständig umfällt.

 

Welches Material wählen?

Eine weitere wichtige Frage ist das Material, denn heute gibt es drei verschiedene Arten von Schneeschiebern. Natürlich kann jede Art überzeugen, aber es gibt auch leichte Unterschiede. Grob wird in Aluminium, Holz und Kunststoff unterschieden. Wir zeigen Ihnen, was das jeweilige Material ausmacht. Schnell erkennen Sie, welches Material Sie im Schneeschieber Test überzeugen kann.

Aluminium: Vom Gewicht her sind die Aluminium-Schieber die Leichtesten, was die Arbeit sehr angenehm gestaltet. Vor allem Frauen und Kinder kommen mit einer Schneeschaufel aus Aluminium besser klar. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Oberfläche sehr glatt ist. Dadurch gleitet der Schnee spielend leicht von der Schaufel und kann am gewünschten Punkt abgelegt werden. Aber auch die Langlebigkeit spielt eine entscheidende Rolle. Insofern gilt Aluminium als sehr robust und bleibt Ihnen viele Jahre erhalten.

Holz: Als ein Klassiker unter den Schneeschiebern kann das Modell aus Holz bezeichnet werden. In den meisten Fällen ist die hölzerne Variante aus Sperrholz gefertigt, welches während der Fertigung in mehreren Schichten übereinandergelegt wurden. Das führt zu einer sehr hohen Stabilität während Sie arbeiten. Der Nachteil des hölzernen Schneeräumers ist, dass dieser ein sehr hohes Gewicht besitzen und deshalb deutlich anstrengend ist. Außerdem kann es zu Problemen kommen, wenn Sie den Holz-Schieber nicht richtig trocknen lassen. Die Feuchtigkeit dringt ins Holz und schwemmt jenes von Innen auf. Um die Handhabung zu vereinfachen, bieten aber viele Modelle aus Holz eine Unterkante aus Metall an. Das führt zu einer erhöhten Belastbarkeit der Schaufel und fördert zugleich die Langlebigkeit.

Kunststoff: Einer der beliebtesten Arten ist Kunststoff, was nicht sonderlich überraschend ist. Kunststoff-Schieber sind meist deutlich günstiger als die Variante aus Holz oder Aluminium. Darüber hinaus gilt Kunststoff als recht robust und widerstandsfähig. Obwohl nur eine dünne Schicht Kunststoff zum Einsatz kommt, geschieht es bei hochwertigen Modellen nicht, dass sich jene nach hinten knicken. Außerdem liegen hochgezogene Ränder vor, sodass Sie mit einem Schaufler jede Menge Schnee aufnehmen und abtransportieren können.

Ein Test hilft weiter

Sie wissen immer noch nicht, welchen Schneeschieber Sie wählen sollen oder möchten Sie sich nicht lange mit den unterschiedlichen Aspekten beschäftigen? In einem solchen Fall ist ein Schneeschieber Test die richtige Lösung, denn Sie müssen nicht die unterschiedlichen Produkte miteinander vergleichen, sondern spielend erkennen Sie sofort, welcher Schneeschieber die richtige Wahl ist. Sicherlich gibt es eine breite und umfangreiche Auswahl, doch Sie sollten auch Ihre eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen lassen. Zum Beispiel wollen Sie nur einen kurzen Gehweg vom Schnee befreien, weshalb Ihr Fokus auf einer geringen Breite, leichten Handhabung und einem günstigen Preis liegt. Müssen Sie aber einen ganzen Parkplatz vom Schnee befreien, können Sie sich für einen großen, stabilen und etwas hochwertigeren Schneeschieber entscheiden. Ein Schneeschieber Test zeigt Ihnen, welche Auswahlmöglichkeiten Sie haben. Greifen Sie zu!

Garnelen frittieren mit dem Spezialrezept von 4QUA

Wir möchten hier unser Spezialrezept für frittierte Garnelen mit euch teilen. Das Spezialrezept ist toll, da es einfach zubereitet werden kann und super schmeckt. Wir empfehlen das Frittieren von großen Garnelen. Zur Not können aber auch mittelgroße Garnelen genommen werden. Das Rezept braucht ansonsten nicht viele Zutaten. Garnelen frittieren ist gar nicht so schwierig. Und geschmacklich hat es der Snack wirklich in sich. Mit unserem tollen Rezepttipp können Sie gar nichts falsche machen. Guten Appetit und viel Spaß bei der Zubereitung!

 

Frittierte Garnelen à la 4qua

Zutaten:

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Kochzubehör:

  • 4 Schüsseln
  • Fritteuse oder tiefer Topf

Zubereitung frittierte Garnelen à la 4qua:

Bevor Sie die Garnelen frittieren können, müssen Sie diese erst einmal würzen. In diesem Fall mit Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver. Anschließend kommen die Garnelen in eine Schüssel. Im nächsten Schritt werden Mehl und Currypulver vermischt. Auch das kommt in eine Schüssel. Dasselbe ist bei den Eiern und dem Paniermehl der Fall. Damit wären die Vorbereitungen abgeschlossen und es geht zum nächsten Schritt über. Bevor das allerdings möglich ist, müssen Sie zwischen Fritteuse und Topf wählen. Die geschmacklichen Unterschiede sind nicht allzu groß. Gute Fritteusen bringen zwar eine tolle Qualität hervor, aber auch In einem tiefen Topf lassen sich knusprige Garnelen frittieren.

Unabhängig davon ob Sie die Fritteuse oder den Topf wählen, es ist eine Temperatur von 180 Grad Celsius erforderlich. Damit lassen sich die Garnelen am besten frittieren. Sobald die Temperatur erreicht wurde, müssen die Garnelen mit der Mehl-Curry-Mischung bestäubt werden. Anschließend müssen Sie die Garnelen in Ei tunken und in den Semmelbröseln wälzen. Nun müssen die Garnelen portionsweise für circa 6 Minuten frittiert werden. Sobald die Garnelen goldbraun und fertig sind, müssen Sie diese nur noch entfetten. Schon sind sie verzehrbereit.

4qua Rezept Garnelen
© Barbara Pheby

Dips für unser Garnelenrezept

Frittierte Garnelen sind einfach ein toller Snack, der sich für Festlichkeiten aller Art anbietet. Frittierte Garnelen à la 4qua lassen sich wunderbar mit unterschiedlichen Dips kombinieren. Wir empfehlen Avocado-Dips und Joghurt-Zitronen-Dips. Doch auch die beliebte Cocktailsoße eignet sich hervorragend zum Dippen. Unsere frittierten Garnelen sind bereits pur ein Geschmackserlebnis. Wenn Sie allerdings einen Dip benutzen, können Sie geschmacklich alles rausholen. Die drei genannten Dips können Sie selber machen oder kaufen. Es kommt ganz auf Sie an, welche Option davon Sie bevorzugen. Selbstgemachte Dips haben natürlich ihr ganz eigenes Flair. Dafür braucht ihre Zubereitung Zeit. Gekaufte Dips sind geschmacklich vielleicht nicht so innovativ, unter Umständen jedoch sehr günstig. Beide Sorten von Dips sind okay. Wir favorisieren keine der beiden Varianten. Selbstgemachte Dips haben allerdings den Vorteil, dass die kulinarischen Fähigkeiten eingebracht werden können.

Unsere 3 Favoriten zum Dippen (für Garnelen):

  • Avocado-Dip
  • Joghurt-Zitronen-Dip
  • Cocktailsoße

Mit den frittierten Garnelen à la 4qua und einem dieser drei Dips erwartet Sie ein kulinarischer Genuss der Extraklasse. Das Rezept ist sehr simpel und ein geschmacklicher Knüller. Sie sollten es also unbedingt ausprobieren. Gerne würden wir die Erfahrungen von Hobbyköchen hören, die unser Rezept gekocht haben. Hat es Ihnen geschmeckt? Hinterlassen Sie uns einen Kommentar mir Ihren Erlebnissen. Auch wenn Sie eine Frage oder ein Problem haben, können Sie sich an uns wenden. Gerne helfen wir Ihnen bei der Zubereitung.

Die besten Winterjacken – Unsere 8 Empfehlungen für Frauen und Männer

Jacken für den Winter

Wenn der Winter kommt, darf eine gute Winterjacke auf keinen Fall fehlen. Wir zeigen Ihnen die 8 besten Winterjacken. Egal für welche dieser Jacken Sie sich entscheiden, Sie werden auf jeden Fall zufrieden sein. Die Winterjacken wurden nämlich sehr sorgfältig ausgewählt.

 

Die 4 besten Winterjacken für Frauen

Frauen frieren schneller als Männer. Das ist wissenschaftlich bewiesen und hat mehrere Gründe. Darum ist es umso wichtiger, dass man als Frau eine gute Winterjacke hat. Am besten sieht diese noch möglichst schick aus und ist nicht allzu teuer. Das ist alles möglich! Wir zeigen Ihnen die 4 besten Winterjacken für Frauen. Sie alle sind eine Kaufentscheidung wert.

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Die 4 besten Winterjacken für Männer

Es gibt einige Gründe, warum Männer mehr Kälte widerstehen als Frauen. Einer davon ist der höhere Muskelanteil. Männer sind einfach kräftiger. Das heißt allerdings nicht, dass ein Mann keine Winterjacke braucht. Eine gute Winterjacke ist für jeden Mann wichtig. Diese sollte warmhalten und gut aussehen. Wenn dazu noch der Preis stimmt, dann umso besser. Wir stellen Ihnen die 4 besten Winterjacken für Männer vor.

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Das macht eine gute Winterjacke aus

Egal ob es um Winterjacken für Männer oder Frauen geht, sie alle sollten einige Voraussetzungen erfüllen. Eine gute Winterjacke muss auf jeden Fall warmhalten. Daher ist es wichtig, dass man einen Blick auf die Materialien wirft. Diese spielen nämlich eine sehr wichtige Rolle, wenn es hinaus in die Kälte geht. Damit das Material aber auch voll zur Geltung kommt und komfortabel getragen werden kann, muss auch die Verarbeitung stimmen. Da es sich um ein Kleidungsstück handelt und gute Mode einen gewissen Stellenwert hat, gilt dasselbe für das Design. Wenn man eine gute Markenjacke möchte, muss man bereit sein ein wenig zu investieren. Das ist besonders bei Winterjacken der Fall.

Diese Fragen sollten Sie sich beim Kauf einer Winterjacke stellen:

  • Welche Materialien wurden bei der Jacke verwendet?
  • Wurde die Jacke sorgfältig und hochwertig verarbeitet?
  • Handelt es sich um einen Markenhersteller?
  • Ist der Preis der Jacke angemessen?
  • Schützt die Jacke zuverlässig vor Kälte?
  • Schützt die Jacke zuverlässig vor Wind?
Mit einer dieser 8 Winterjacken, kommen auch Sie gut durch den Winter. Welches Modell gefällt Ihnen besonders? Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns. Im kalten Winter ist es wichtig, dass man gut gerüstet ist. Es geht dabei auch um die eigene Gesundheit.

Wie kann man Wasser sparen? 5 tolle Tipps für Pfennigfuchser!

20-Euro ertrinkt

Der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Kopf liegt in Deutschland etwas über 120 Liter. Damit schneiden wir im europäischen Vergleich zwar durchaus akzeptabel ab, dennoch bleibt der Wasserverbrauch weiterhin ein ernstzunehmendes Problem. Allein schon wegen der dadurch anfallenden Energiekosten. Diese lassen sich mit einigen Tricks jedoch senken. Wir zeigen Ihnen wie Sie Wasser sparen und in Zukunft nicht mehr von einer hohen Wasserrechnung erschlagen werden.

 

Diese Tricks helfen beim Wasser sparen:

  • Duschen statt in die Badewanne
  • Spülmaschine statt Waschen von Hand
  • Waschmaschine immer voll beladen
  • Auf Rasensprenger verzichten
  • Energieeffiziente Geräte kaufen

Duschen kann Ihnen jeden Tag mehr als 100 Liter Wasser einsparen

Ein Bad ist sehr angenehm und dient der Entspannung. Allerdings verbraucht ein Vollbad auch eine Menge Wasser. Der Wasserverbrauch beim Baden liegt im Schnitt bei 150 Litern. Das ist ziemlich viel. Wer öfter auf die Badewanne verzichtet und stattdessen regelmäßig unter die Dusche geht, kann eine Menge Wasser ansparen. Eine Minute Duschen verbraucht nämlich nur circa 15 Liter Wasser. Das ist gerade einmal ein Zehntel. Wer also 5 Minuten lang duscht, verbraucht gerade einmal die Hälfte des Wassers. Dadurch werden monatlich mehr als 2000 Liter Wasser eingespart.

Eine Spülmaschine erspart einem nicht nur Arbeit, sondern spart auch Wasser

Gute Nachrichten für alle, die nicht gerne von Hand abspülen. Eine Spülmaschine spart Wasser. Dafür muss man im Grunde nichts weiter tun, als diese voll zu beladen und auf eine Vorwäsche zu verzichten. Eine gründliche Reinigung von Hand ist zeitaufwendiger und braucht letztendlich mehr Energie. Eine Ausnahme stellen hier Haushalte dar, in denen nur sehr wenig Geschirr gewaschen werden muss.

Waschmaschine immer voll beladen – selbst wenn es eng wird

Waschmaschinen verbrauchen eine Menge Wasser. Je nach Modell können das 50 bis 200 Liter pro Waschladung sein. Daher sollten Waschgänge natürlich so selten wie möglich durchgeführt werden. Hier empfiehlt sich effizientes Waschen. Die Waschmaschine sollte immer voll beladen werden. Selbst dann, wenn es sich etwas mühsam gestaltet. Wenn man mit seiner Familie oder in einer Wohngemeinschaft lebt, gilt es die Wäsche daher immer gemeinsam zu waschen. Das spart langfristig viel Wasser.

Rasensprenger – schön und verschwenderisch

Wer einen eigenen Garten besitzt, der möchte diesen natürlich gerne bewässern. Viele Menschen greifen hierfür auf einen Rasensprenger zurück. Dabei wird ganz außer Acht gelassen, dass dieser enorm viel Wasser verbraucht. Ein Wasserverbrauch von 1000 Litern pro Stunde ist keine Seltenheit. Sollte Ihnen nun der Mund offengeblieben sein, empfiehlt es sich auf günstigere Bewässerungsmethoden zurückzugreifen. In vielen Fällen reicht bereits eine Gießkanne oder ein Gartenschlauch aus, um hier mächtig viel Wasser einzusparen. Ist zwar natürlich etwas mehr Arbeit, dafür lohnt es sich aber.

Der Kauf von energieeffizienten Geräten kann unglaubliche Mengen an Wasser einsparen

Bevor man zum Kauf eines Geräts greift, dass mit Wasser arbeitet, sollte man sich unbedingt über dessen Energieverbrauch informieren. Ein gutes Beispiel dafür sind Waschmaschinen. Besonders energiesparende Modelle, weisen einen Wasserverbrauch von gerade einmal 35 Litern auf. Allerdings gibt es auch sehr viele Waschmaschinen, die zwischen 100 und 200 Litern verbrauchen. Auch bei Spülmaschinen und anderen Geräten gibt es starke Schwankungen. Es lohnt sich daher energieeffiziente Geräte zu kaufen. Vergleichs- und Testportale liefern oftmals die nötigen Informationen zum Wasserverbrauch, sodass man sich hier vor einem Kauf informieren kann/sollte.

Es ist gar nicht so schwierig Wasser zu sparen. Wenn Sie sich an unsere 5 Tipps zum Wasser sparen halten, werden Sie langfristig tolle Ergebnisse erzielen. Nicht nur, dass ihr Energieverbrauch abnehmen wird, sie handeln auch nachhaltig und moralisch richtig. Schließlich gibt es weiterhin sehr viele Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Unser Leitungswasser ist gut trinkbar und wird leider in zu hohem Maße verschwendet. Das sollte so nicht sein.

Ein Aquarium online kaufen – eine bequeme Alternative zum Tierfachhandel

Modernes und beleuchtetes Aquarium
© Kolevski.V

Wer sich entscheidet Fische als Haustiere zu halten, der benötigt dafür selbstverständlich erst einmal ein geeignetes Aquarium. Eines Vorweg: Ganz unten findet Sie eine Übersicht guter und günstiger Aquarien im Preisvergleich! Von alternativen Wohnräumen wie z. B. den klassischen Goldfischgläsern, sollte man jedoch besser die Finger lassen. Diese sind nämlich aus vielseitigen Gründen für Fische ungeeignet. Zumindest dann, wenn man sich an die Meinung von Experten hält. Gute Aquarien können jedoch nicht nur im Tierfachhandel erworben, sondern prinzipiell auch über das Internet gekauft werden. Wir zeigen Ihnen wo Sie ein Aquarium online kaufen können und welche Vorteile diese Entscheidung mit sich bringt. 

Wo Sie ein Aquarium online kaufen können

Im Gegensatz zu Fischen fürs Aquarium, die in der Regel nur über Online-Zierfischhändler gekauft werden können, gibt es zahlreiche gute Anlaufstellen zum Onlinekauf von Aquarien. Das müssen nicht mal zwangsweise Händler für Tierbedarf sein. Auch viele allgemeinere Onlineshops bieten Aquarien an. Allein die Google Suche kann bereits dabei helfen, den ein oder anderen guten Anbieter zu finden. Um jedoch immer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu haben, empfiehlt es sich eine intensivere Recherche zu betreiben und sich gegebenenfalls an die Meinung von renommierten Portalen zu halten.

Schritt für Schritt Anleitung:

  1. Nutzen Sie die Google Suche oder gehen Sie auf www.shopbetter.de
  2. Suchen Sie nach Onlineshops mit Aquarien
  3. Wählen Sie ausschließlich Händler mit Versand
  4. Vergleichen Sie die Preise der unterschiedlichen Anbieter
  5. Entscheiden Sie sich für ein gutes Aquarium
  6. Lassen Sie sich das Aquarium bequem nach Hause liefern
  7. Sparen Sie sich einen mühsamen Transport und eventuell sogar Geld

Amazon und eBay sind übrigens bei weitem nicht die einzigen Onlineshops, die sich für den Kauf eines Aquariums anbieten. Insgesamt gibt es in Deutschland über 500.000 Shops, von denen überraschend viele auch Aquarien im Sortiment haben. Es lohnt sich also die Augen offen zu halten und nicht direkt zum erstbesten Angebot zu greifen. Das sind Sie als Halter Ihren Haustieren auch schuldig!

Vorteile beim Onlinekauf von Aquarien

Wer nicht nur kleinere Zierfische halten möchte, sondern beispielsweise auch Interesse an größeren Meeresfischen wie z. B. dem Petersfisch hat, der ist auch auf ein möglichst großes Aquarium angewiesen. Doch ein Becken mit über 200 Litern ist gar nicht so einfach zu transportieren. Besonders dann nicht, wenn man nicht mobil ist, oder nur ein relativ kleines Auto zur Verfügung hat. Ganz zu schweigen davon, dass man ohne Hilfe generell schnell Probleme bekommen dürfte und ein hoher Zeitaufwand unausweichlich ist. Diese Probleme gibt es bei einem Onlinekauf nicht. Man kann sich sein Wunschaquarium nämlich ganz           bequem vor die Haustüre liefern lassen. Darüber hinaus profitiert man von der Tatsache, dass viele Onlineshops eine enorme Auswahl bieten, die sich selbst bei größeren Tierfachmärkten nur selten finden lässt.

Ihre Vorteile:

  • Kein mühsamer Transport
  • Schnelle, unkomplizierte Lieferung
  • Riesige Auswahl
  • Enorme Zeitersparnis
  • Super um Preise zu vergleichen

Es macht also durchaus Sinn sein Aquarium online zu kaufen. Schon allein wegen der Tatsache, dass man unter Umständen eine Menge Zeit und Geld spart.

Nachteile beim Onlinekauf von Aquarien

An sich gibt es wenig was dagegen spricht, sein Wunschaquarium bequem zu sich nach Hause zu bestellen. Jedoch sollte man bedenken, dass gerade bei größeren Aquarien schnell hohe Versandkosten anfallen können. Schließlich erfordert ein sicherer Transport gewisse Vorkehrungen. Wer hier etwas Geld sparen möchte, sollte sich daher sehr gut überlegen, welchen Anbieter er auswählt. Die Preise können nämlich stark schwanken. Zudem gilt es auch darauf zu achten, ob ein Versand überhaupt angeboten wird. Das ist gerade bei Aquarien keineswegs selbstverständlich und kann zu unnötiger Frustration führen. Auch ist es leider nicht allzu selten der Fall, dass das Aquarium beschädigt ankommt. In der Regel ist das zwar kein Problem, da der Versand meist versichert ist und man sein Geld zurückerstattet bekommt, jedoch kann eine solche Situation dennoch schnell zu Problemen führen. Beispielsweise dann, wenn man bereits Zierfische online bestellt hat und diese nun über einen längeren Zeitraum nicht in ein Aquarium setzen kann.

Ihre Nachteile:

  • Teils sehr hohe Versandkosten
  • Nicht jeder Händler bietet einen Versand an
  • Aquarium kommt eventuell beschädigt an

Der teure Versand ist zweifelsohne der bedeutendste Aspekt, der gegen den Onlinekauf eines Aquariums spricht. Jedoch sollte man auch bedenken, dass bei einem hohen Nettowarenwert die Versandkosten einem gegebenenfalls erspart bleiben. Daher sollte man sich erst einmal ausreichend informieren, bevor man sich für oder gegen einen Onlinehändler entscheidet.

Wer ein Aquarium kaufen möchte, der muss nicht zwangsweise nach einem Aquaristikladen in seiner Umgebung suchen. Auch der nächste Tierfachhandel ist nicht unbedingt die beste Wahl. Schließlich ist es auch möglich Aquarien online zu bestellen, was einem einen beschwerlichen Transport erspart und auch sonst einige Vorteile mit sich bringt. Dazu gehören auch die enorme Auswahl und der (in der Regel) schnelle Versand. Da kann man doch glatt über die oftmals hohen Versandkosten hinwegsehen. Zumal man sich diese bei vielen Händlern ersparen kann, sofern man einen gewissen Mindestbestellwert erreicht hat. Bereits bei einem mittelgroßen Aquarium, dürfte dieser schnell erreicht sein.

Smartphone ins Wasser gefallen? So können Sie es retten!

iPhone mit Wasserschaden

Manchmal passieren im Leben einfach Missgeschicke. Ein häufiges davon ist, dass das Smartphone ins Wasser fällt. Gerade die Kloschüssel ist ein häufiger Übeltäter. Kein Wunder. Schließlich macht es Spaß an seinem Handy rumzuspielen, während man sein Geschäft erledigt. Doch Sie brauchen nicht gleich den Kopf in den Sand zu stecken. Manchmal kann das Handy noch gerettet werden – doch Sie müssen schnell reagieren. Sollten Sie zu viel Zeit verlieren, müssen Sie sich wohl oder übel von Ihrem Gerät verabschieden. Was Sie tun können, erklären wir Ihnen Schritt-für-Schritt. Eins vorweg: Sie haben gute Chancen!

Rettungsanleitung für nasse Smartphones:

  1. Holen Sie das Gerät unverzüglich aus dem Wasser
  2. Entfernen Sie die Batterie oder (falls nicht möglich) schalten Sie das Handy einfach aus
  3. Entfernen Sie die Speicher- und SIM-Karte aus dem Smartphone
  4. Nehmen Sie die Schutzhülle des Handys ab
  5. Legen Sie das Smartphone auf eine geeignete Fläche (möglichst eben)
  6. Wischen Sie das Handy mit einem trockenen Tuch ab
  7. Hüllen Sie das Smartphone anschließend in ein neues Tuch ein
  8. Nehmen Sie einen Sack voll Reis und legen Sie das eingehüllte Handy hinein
  9. Warten Sie 24 – 48 Stunden bevor Sie das Handy wieder anmachen
  10. Voila Sie haben Ihr Smartphone soeben wieder erfolgreich zum Leben erweckt

So retten Sie ein Smartphone bei Wasserschaden

Sobald Ihr Handy ins Wasser fällt, müssen Sie es unverzüglich herausholen: Jede Sekunde zählt! Verlieren Sie also keine Zeit und greifen Sie im Notfall auch in die dreckige Kloschüssel. Ihre Hände können Sie sich hinterher waschen. Anschließend müssen Sie Batterie, Speicher- und SIM-Karte sowie Schutzhülle entfernen. Erst sobald das getan wurde, können Sie mit der eigentlichen Wiederbelebung beginnen. Sollte das Entnehmen der Batterie aufgrund der Konstruktion des Handys nicht möglich sein, schalten Sie es einfach aus. Warum die Schutzhülle abnehmen? Das hat den einfachen Grund, dass das Smartphone dadurch schneller trocknet. Der Rest dürfte selbsterklärend sein.

Sobald Sie das getan haben, sollten Sie das Handy mit einem trockenen Tuch abwischen. Dabei dürfen Sie ruhig etwas pingelig sein. Desto mehr Feuchtigkeit Sie wegbekommen, desto besser. Von außen sollte das Handy nicht mehr nass sein. Anschließend hüllen Sie es in ein neues Tuch. Wichtig ist, dass auch dieses trocken ist. Nun kommt der letzte entscheidende Schritt. Dieser ist ein echter Geheimtipp. Legen Sie das eingehüllte Smartphone in einen Sack voll Reis. Klingt komisch? Ist aber ziemlich effektiv! Der Grund ist, dass der Reis die Feuchtigkeit aus Ihrem Handy absorbiert. Dadurch lässt sich auch das Innere trocknen. Nun müssen Sie nichts weiter tun als zu warten. Am besten warten Sie 24 bis 48 Stunden. Mehr ist nicht nötig. Föhne und andere Heizgeräte sind übrigens ein Tabu – kommen Sie also auf gar keinen Fall auf die Idee dadurch den Heizprozess zu beschleunigen. Das kann und wird nach hinten losgehen.

Vorsicht! Diese Maßnahmen sind Tabu:

  • Stecken Sie niemals das nasse Handy an einen Stromanschluss an
  • Trocknen Sie es auf keinen Fall mit einem Föhn oder einem anderen Heizgerät
  • Schalten Sie Ihr Smartphone nicht ein, sofern es nicht vollständig getrocknet ist
  • Nutzen Sie beim Abtrocknen keine Reinigungsmittel

Nichts hilft? Garantie, Reparatur, Neukauf – das ist hier die Frage

Manchmal kommt jede Hilfe zu spät. In diesem Fall müssen Sie sich überlegen, ob Sie das Smartphone reparieren lassen oder lieber gleich ein neues Kaufen. Eine Reparatur ist teuer und macht nur in den seltensten Fällen Sinn. Sie sollten sie wirklich nur dann in Erwägung ziehen, wenn es sich um ein sehr neues Gerät handelt. Schauen Sie einfach, ob die Reparaturkosten in Relation zu einem Neukauf stehen. Falls nicht, so sehr es schmerzen mag, kaufen Sie sich einfach ein neues Handy. Eine Garantie haben Sie in der Regel nicht, da solche Missgeschicke fast zu 100% von einer Garantie ausgeschlossen sind. Sollten Sie dennoch versuchen eine Garantieleistung einzufordern, ist das selbsterklärend Betrug. Aufgedeckt wird es (in fast allen Fällen) ohnehin.

Mit unserer Anleitung haben Sie gute Chancen Ihr Handy zu retten. Versprechen können wir natürlich nichts. Doch bevor Sie direkt aufgeben, sollten Sie es unbedingt auf diese Weise versuchen. Erfolgsgeschichten gibt es mehr als genug. Probieren Sie es also einfach aus! Und falls gar nichts mehr helfen sollte – ein Neukauf ist meist sinnvoller als eine Reparatur. Daher empfehlen wir eine solche nur in Ausnahmefällen.

Die besten Skier im Test – Für Sie fährt 4QUA Ski

Ski Test - mitten auf der Piste

Sobald die Winterzeit anbricht, bleiben die Skier nicht mehr im Schrank. Der erste Schnee fällt und schon schnallen Sie Ihre Skier um und fahren den ersten Hang hinab. Skisport ist ein großer Spaß und begeistert ähnlich wie das Snowboarding, immer mehr Menschen. Sind Sie es leid, dass Sie sich immer Skier vor Ort ausleihen müssen, welche Sie dann ganz sorgsam behandeln müssen oder die Ihnen nicht perfekt passen, sollten Sie sich eigene Skier zulegen. Ein Ski Test kann Ihnen weiterhelfen, die perfekte Ausrüstung für die Wintersportart zu finden. Natürlich müssen Sie immer darauf achten, was Sie von dem Ski erwarten und was Sie sich wünschen. Wir zeigen Ihnen, was beim Ski Test wichtig ist.

Die Vergleichstabelle konnte nicht ausgegeben werden.

Die verschiedenen Skitypen

Einer der wichtigsten Punkte beim Kauf sind die unterschiedlichen Skitypen. Das bedeutet, die Skier unterscheiden sich minimal, sodass diese auf verschiedene Verwendungsarten abgestimmt sind. Zum Beispiel Mountainski oder Langlaufschuhe. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Skitypen vor.

Easycarver: Der Easycaver ist die perfekte Ausrüstung für Anfänger, die zum ersten Mal auf Skiern stehen. Der Ski verzeiht viele Fehler und lässt sich leicht drehen. Auch das Gewicht ist oftmals verhältnismäßig leicht. Da die Easycaver für Anfänger gemacht sind, sind jene auf ein langsames bis mittleres Tempo ausgelegt. Außerdem werden sie nur relativ kurz verwendet.

Allroundcarver: Der Allroundcarver wird als Kompromissski bezeichnet, da er weder besondere Stärken noch Schwächen vorweist. Er ist eine gute Wahl für ein wenig erfahrene Einsteiger und kann bis zum mittleren Tempo verwendet werden. Sie werden in der Regel in kurzer bis mittlerer Länge gefahren.

All Mountain: Der Mountainski besteht aus einem mittelbreiten Ski unter 75 Millimeter. Dadurch können Sie leicht über Pisten fahren, welche über Tiefschnee verfügen. Die Breite sorgt für ausreichend Auftrieb, sodass Sie mit vollkommener Laufruhe fahren. Zu bedenken ist, dass die All Mountain aber auch ein wenig träge sind.

High Performance: Im Bereich „High Performance” gibt es unterschiedliche Arten. Es wird zwischen Medium-, Long- und ShortTurn unterschieden. Die MediumTurn gelten als hochsportliche Ski, welche den Racecarvern ähneln. Sie sind für ein Multi-Radius-Konzept sehr interessant. Die LongTurn (Racecarver) sind, wie der Name bereits sagt, besonders flott auf der Piste unterwegs. Sie zeichnen sich durch eine starke Dämpfung aus und bieten ein relativ hohes Gewicht. Daher besitzen sie auch eine gute Spurtreue und Laufruhe. Ansonsten gibt es noch die ShortTurn. Sie sind gemacht für enge und schnelle Kurven. Der sehr geringe Radius führt dazu, dass Sie einen rasanten Pistenspaß erhalten.

Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Skiarten, doch die oben genannten Modelle sind die beliebtesten Angebote. Sie können sich aber auch für Freeride entscheiden. Das sind besonders breite Skier für Tiefschnee. Aber auch Twintip-Freestyle ist beliebt. Dank der kurzen Form und dem geringen Gewicht versinken sie nicht im Tiefschnee. Auch Tourenski sind nicht zu vergessen. Sie sind darauf ausgelegt, nicht im Tiefschnee zu versinken. Die Ladycarver sind hingegen besonders schön anzusehen. Außerdem ist die Bindung oftmals weiter vorne montiert, was das Drehen erleichtert. Bei den Ladycarvern gibt es mittlerweile auch sportliche Modelle, welche speziell für Damen gemacht sind. Jugendski sind zu empfehlen, wenn bereits Kinder auf Skiern stehen sollen. Sie sind kürzer und leichter.

 

Die richtige Einschätzung

Einer der wichtigsten Faktoren beim Kauf von neuem Ski ist, dass Sie sich selbst richtig einschätzen können. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie bereits mehrfach auf Skiern gestanden haben und somit wissen, wie Sie eigentlich fahren. Sollte das nicht der Fall sein, kaufen Sie nicht nach gut Glück, sondern lassen Sie sich umfangreich in diesem Beitrag beraten. Immerhin sind Ski keine günstige Investition. Schnell liegen mehrere Hundert Euro auf dem Tisch, welche Sie vielleicht in den falschen Ski investieren. Daher sollten Sie sich die Zeit nehmen und genau darüber nachdenken, was Sie sich von den Skiern erhoffen. Nur so sparen Sie sich das Problem, dass Sie am Ende das falsche Modell gekauft haben.

 

Die optimale Länge

Die Länge spielt eine entscheidende Rolle, denn je länger der Ski ist, desto laufruhiger arbeitet er. Allerdings beeinflusst die Länge auch die Wendigkeit der Ski. Das heißt, entscheiden Sie sich für einen langen Ski, erhalten Sie mehr Laufruhe, können aber nicht so schnell reagieren, wie mit einem kurzen Modell. Möchten Sie also kurze und rasante Kurven fahren, entscheiden Sie sich für einen tendenziell kürzeren Ski. Legen Sie hingegen viel Wert auf hohen Komfort, ist ein längerer Ski die richtige Wahl. Außerdem gibt es unterschiedliche Längen je nach Skityp. Am besten probieren Sie vorher Modelle aus, welche Sie ausleihen können. Vor der Rückgabe wissen Sie, ob Sie lange oder kurze Skier bevorzugen.

 

Ein Blick auf die Skibreite

Nicht nur die Länge der Skier ist wichtig, sondern auch die Skibreite. Die Skibreite spielt vor allem bei der Wendigkeit eine maßgebliche Rolle. Fahren Sie häufig auf gut präparierten Pisten, lassen sich schmale Ski wesentlich besser drehen und sie können schneller auf Fahrbefehle reagieren. Fahren Sie hingegen abseits der bekannten Pisten, sollten Sie sich lieber für breite Angebote entscheiden, welche auf eine Mittelbreite ab 80 Millimeter setzen. Dadurch haben Sie mehr Auftrieb und versinken nicht im Schnee.

 

Die Taillierung beachten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Taillierung der Skier. Wählen Sie jene nach Ihrem Einsatzzweck. Fahren Sie also eher auf Pisten oder im Gelände, mit hoher oder langsamer Geschwindigkeit, kurzschwung oder lange Radien? All das sind wichtige Fragen, welche Sie sich im Hinblick auf die Taillierung stellen müssen. Schnell bemerken Sie, dass es sich sicherlich um einer der komplexesten Themen handelt. Immerhin beeinflusst die Taillierung den Kurvenradius, sodass es möglich ist, dass Sie den Ski aufkanten könnten. Das bedeutet, Sie können auf der Kante fahren. Je stärker die Taillierung ist, desto kleiner fällt der natürliche Kurvenradius aus. Bedenken Sie aber, dass das nicht sofort bedeutet, dass Sie den Ski leichter drehen können. Ist zum Beispiel die Breite der Schaufel im Vergleich zur Mittelbreite relativ hoch, zieht die Schaufel vollkommen allein in die Kurve. Dafür wird der Ski aber immer seinen „Radius“ beibehalten. Das heißt, ein Ski mit breiter Schaufel bedeutet direkt mehr Kraftaufwand. Fällt die Taillierung hingegen schmal aus, reagiert der Ski beim Carving sehr viel schneller. Auch Kantenwechsel gelingen leichter. Breite Skier gelten als träge, dafür sind sie gut zum Carven geeignet.

 

Torsionssteifigkeit – Worauf dabei achten?

Der nächste Punkt ist die Torsionssteifigkeit. Die Torsionssteifigkeit ist wichtig, da Skier einem gewissen Druck standhalten müssen. Der höchste Druck herrscht, wenn Sie den Ski aufkanten. Nun verdreht er sich in sich selbst, entlang der Längsachse, was zu einer hohen Belastung führt. Je fester der Ski ist als desto torsionssteifer gilt er. Insofern kann er dem Druck besser standhalten, weil die Kante auf einem größeren Bereich aufliegt. Die Folge ist, dass die Skier schnell und direkt reagieren. Haben Sie sich für einen weichen Ski entscheiden, verdreht er sich eher und Sie erhalten kaum Griffigkeit im Eis. Dafür werden Fahrfehler aber eher verziehen. Das bedeutet, sind Sie ein guter Fahrer, lieben das Tempo und fahren auf harten Pisten, sollten Sie eine hohe Torsionssteifigkeit wählen. Selbstverständlich gibt es noch sehr viel mehr Aspekte zu beachten. Darunter Biegehärte, Druckverteilung, Dämpfung, Elastizität, Belag, Kante, Druck- und Zuggurt. Umso hilfreicher ist ein Ski Test.

Kaffeemaschine für das Büro – darauf sollten Sie achten

 

Gemütlicher Kaffee zu HauseUnternehmer sollten die Arbeitsmoral im Büro immer aufrechterhalten. Und es gibt kaum etwas, was Büromitarbeitern wichtiger ist, als mit Kaffee versorgt zu sein. Daher kann es Sinn machen einen Kaffeeautomaten im Büro aufzustellen. Doch zuvor ist erst einmal etwas Planung erforderlich. Wir zeigen Ihnen was Sie beim Kaffeevollautomaten im Büro beachten müssen und ob ein solcher für Ihr Unternehmen überhaupt geeignet ist.

Das sollte vor der Aufstellung einer Kaffeemaschine im Büro beachtet werden:

  • Den täglichen Bedarf der Mitarbeiter kalkulieren
  • Gedanken über die monatlich anfallenden Kosten machen
  • Überlegen ob der Kaffee kostenlos oder kostenpflichtig angeboten wird
  • Gegebenenfalls ein Spendensystem in Erwägung ziehen
  • Die Kaffeemaschinen(n) für das Büro mit Bedacht auswählen

Den Kaffeebedarf der Mitarbeiter ermitteln

Bevor Sie sich über den Kauf der passenden Kaffeemaschine (siehe Amazon) überhaupt Gedanken machen, sollten Sie den täglichen Bedarf Ihrer Mitarbeiter ermitteln. Sind Sie ein kleines Unternehmen und haben nur zwei oder drei Mitarbeiter, könnte bereits eine normale Haushaltskaffeemaschine ausreichend sein. Bei einer höheren Anzahl an Mitarbeitern wäre eine solche allerdings schnell überfordert und schon bald nicht mehr funktionsfähig. Ebenso würde ein professioneller Kaffeevollautomat für kleine Unternehmen keinen Sinn machen. In größeren Firmen hingegen könnte sogar das Aufstellen mehrerer Kaffeemaschinen eine gute Idee sein. Daher müssen Sie sich überlegen ob die Mitarbeiter Ihres Unternehmens eher 5, 50, 100, 200 oder 500 Tassen am Tag brauchen. Dieser Punkt ist wirklich wichtig und Sie sollten sich ausreichend Gedanken machen. Das kann Ihnen langfristig sehr viel Geld einsparen.

Kaffee kostenlos oder kostenpflichtig anbieten?

Doch nicht nur der Kaffeebedarf der Mitarbeiter sollte ermittelt werden. Sie sollten sich auch Gedanken darüber machen, ob Sie den Kaffee umsonst anbieten oder lieber doch Geld von Ihren Mitarbeitern verlangen. Kostenloser Kaffee ist natürlich sehr motivierend und kann sich langfristig positiv auf die Arbeitsmoral Ihrer Mitarbeiter auswirken. Außerdem können Sie davon ausgehen, dass Ihr Ansehen dadurch steigt. Jedoch sollten Sie die durch Kaffee anfallenden Kosten nicht unterschätzen. Neben den Kaffeebohnen, Milch und Zucker, kosten schließlich auch Reinigungen und Reparaturen Geld. Das kann auf die Dauer ganz schön teuer werden. Eine Möglichkeit einen Teil der Kosten zu decken, ist das Aufstellen eines Sparschweins, um seine Mitarbeiter zum Spenden zu animieren. Eine Garantie, dass hierdurch auch wirklich Geld reinkommt, haben Sie jedoch nicht. Daher kann es unter Umständen Sinn machen einen Kaffeevollautomaten mit Münzeinwurf zu kaufen. Die Anschaffungskosten eines solchen sind zwar hoch, langfristig kann sich die Investition aber lohnen.

Die Wahl des richtigen Kaffeeautomaten

Kaffeemaschinen gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Daher kann die Auswahl des richtigen Modells schwierig sein. Standardmaschinen kommen unter Umständen nicht allzu gut an. Ihre Mitarbeiter könnten Sie als geizig ansehen, wodurch Sie natürlich Ihr Ziel verfehlen würden. Das kann gerade dann passieren, wenn die Qualität des Kaffees nicht gut ist. Für viele gilt schließlich: Besser kein Kaffee als schlechter Kaffee. Daher sollten Sie sich nicht überlegt irgendeine Kaffeemaschine kaufen. Allerdings können extravagante Kaffeemaschinen sehr teuer sein und viel Platz verbrauchen. Daher gilt es klug abzuwägen, ob es die gebotenen Extrafunktionen, der Mahlvorgang und die damit einhergehende Kaffeequalität sich wirklich lohnen. Gerade bei kleinen Unternehmen sollte ein Kaffeevollautomat für das Büro nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Schließlich fallen hierdurch passive Kosten an. Diese gilt es erst einmal zu stemmen.

Ein Kaffeeautomat im Büro ist an sich eine gute Idee. Sie können davon ausgehen, dass Sie damit Ihren Mitarbeitern eine große Freude machen. Zuvor müssen Sie allerdings erst einmal den Bedarf kalkulieren und weitere wichtige Entscheidungen treffen. Andernfalls kann es schnell passieren, dass die Kaffeemaschine zur Fehlinvestition wird. Ersparen Sie sich also eine solche Enttäuschung und nehmen Sie sich ausreichend Zeit für die Planung.

 

Anleitung Messer schärfen – so einfach geht’s

Messer und Wetzstahl

Selbst dann, wenn man sich ausschließlich die besten Messer kaufen sollte, muss man wohl oder übel davon ausgehen, dass diese früher oder später an Schärfe verlieren. Das ist nämlich ein ganz normaler Prozess, der sich leider nicht wirklich verhindern lässt. Jedoch heißt das nicht, dass man das Messer seinem Schicksal überlassen muss. Schließlich kann selbst die stumpfeste Klinge wieder geschärft werden. Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, erfahren Sie in unserem Artikel. Unsere Anleitung ist übrigens universal anwendbar. Es spielt also soweit keine größere Rolle, was für ein Messer Sie denn genau schärfen möchten.

Was Sie zum Schärfen Ihrer Messer benötigen:

  • 1 Wetzstahl
  • 1 ebene Unterlage

So schärfen Sie Ihre Messer – Schritt für Schritt:

  1. Den Wetzstahl mit der Spitze nach unten auf eine ebene Fläche legen
  2. Messerklinge in einem 15 bis 20 Grad Winkel an den Wetzstahl legen
  3. Das Messer in einem leichten Bogen am Wetzstahl nach unten ziehen
  4. Dieselbe Bewegung mit der Rückseite des Stahls durchführen
  5. Prozedur mehrmals wiederholen (etwa 5- bis 10-mal)
  6. Seine geschärfte Klinge begutachten und freuen

Messer schärfen leichtgemacht

Wenn man nicht weiß wie man ein Messer zu schärfen hat, empfiehlt es sich dies besser nicht zu tun. Das kann nämlich ein kontraproduktives Ende nehmen. Sofern Sie sich allerdings an unsere Anleitung halten, dürfte wirklich nichts schiefgehen. Als erstes nehmen Sie den Wetzstahl und platzieren diesen mit der Spitze nach unten auf eine ebene Fläche. Hier eignet sich beispielsweise ein Schneidebrett aus Holz recht gut. Anschließend nehmen Sie das zu schärfende Messer und legen dieses in einem 15 bis 20 Grad Winkel an den Wetzstahl an. Nun müssen Sie das Messer in einem leichten Bogen am Wetzstahl nach unten ziehen. Dasselbe machen Sie auch mit der Rückseite des Stahls, um beide Klingenseiten zu schärfen. Diese Prozedur wird mehrmals wiederholt (am besten 5- bis 10-mal). Anschließend kann die Klinge begutachtet werden. Sofern man alles richtiggemacht hat, dürfte diese nun wieder scharf sein. Vorausgesetzt natürlich, dass die Klinge zuvor überhaupt stumpf war.

Warum Sie nicht auf das Schärfen Ihrer Messer verzichten sollten

Es gibt wirklich ausreichend Gründe, um dafür zu sorgen, dass seine Messer ausreichend scharf sind. Einer davon ist zweifelsohne, dass das Arbeiten in der Küche sich als wesentlich schwerer herausstellt, wenn man mit stumpfen Klingen zu tun hat. Das ist allerdings nicht der einzige Grund. Es geht hierbei nämlich nicht nur um die Bequemlichkeit und Effizienz. Stumpfe Messer sind nämlich auch um einiges gefährlicher. Das liegt daran, dass bei einer stumpfen Klinge stärkerer Druck ausgeübt werden muss, Auch läuft man bei dieser Gefahr, dass das Messer nicht gut in das Schneidegut greift und eventuell sogar abrutscht. In diesem Falle kann es natürlich schnell zu einer gefährlichen Schnittverletzung kommen. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass ein Arbeiten mit stumpfen Klingen um einiges ermüdender ist. Daher ist eine erschöpfte Hand ein klares Anzeichen dafür, dass mit den falschen (stumpfen) Messern gearbeitet wird. In einem solchen Fall kann oftmals nur noch der Wetzstahl helfen.

Bildnachweise:
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Was ein Wassermarkt ist und wo man diesen finden kann

Boot mit Lebensmitteln

Vorab, dieser Artikel befasst sich nicht mit dem Handel von Wasser. Es geht also nicht um den wirtschaftlichen Markt als solchen. Die Rede ist nämlich von einem Markt, wo beispielsweise Dinge wie Gemüse, Obst und Fisch verkauft werden. Doch woher kommt eigentlich der Name Wassermarkt? Wir hier allerlei Wasser in verschiedenen Behältern und Farben angeboten? Wohl kaum. Zwar kann man an einem Wassermarkt mit hoher Wahrscheinlichkeit Wasser kaufen, allerdings ist dieser wohl kaum der Grund, weswegen man diese Märkte als Wassermärkte bezeichnet. Ein Wassermarkt ist nämlich schlicht und einfach ein Markt, der sich auf dem Wasser befindet. Klingt interessant? Ist es auch! Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, verpassen Sie auf keinen Fall unseren interessanten Artikel.

 

Wie finde ich überhaupt einen Wassermarkt?

Wenn Sie in Deutschland nach Wassermärkten suchen, stehen Ihre Chancen nicht gerade gut. Generell werden Sie im europäischen Raum wohl keinen Erfolg haben. Vielleicht finden Sie das ein oder andere Boot, welches sich auf einem Gewässer befindet und dort einige Fische oder vielleicht sogar etwas Anderes verkauft. Es ist allerdings fraglich, ob man das bereits als Wassermarkt bezeichnen kann. Wenn Sie sich für Wassermärkte interessieren, sollten Sie unbedingt nach Thailand reisen – dem Land des Lächelns. Wenngleich hier meist nur von einem Wassermarkt die Rede ist, welcher als „Floating Market“ bezeichnet wird, so gibt es hier doch wesentlich mehr Wassermärkte, als man es vielleicht gedacht hätte. Sie müssen dafür nichts weiter tun, als ein Ticket nach Bangkok zu buchen. Wassermärkte werden übrigens auch als schwimmende Märkte bezeichnet. Diese Bezeichnung ist sogar weit geläufiger.

Was für Wassermärkte gibt es in Bangkok?

Bangkok hat einige tolle Sehenswürdigkeiten vorzuweisen. Besonders empfehlenswert finden wir dabei die unterschiedlichen Tempel und den Lumphini-Park. Mit etwas Glück, kann man hier sogar einige große Warane bestaunen. Allerdings möchten wir uns natürlich auf die unterschiedlichen Wassermärkte konzentrieren. Daher distanzieren wir uns jetzt mal etwas von den anderen Sehenswürdigkeiten. Wenn Sie sich in Bangkok befinden sollten, so sind Sie den Wassermärkten bereits ganz nah. Diese zu finden ist dabei kein Hexenwerk. Setzen Sie sich einfach mit einer der zahlreichen Touristenbüros auseinander. Der Preis den Sie hierbei zahlen, ist in den meisten Fällen recht überschaubar. Enthalten sind dabei der Transport und mitunter sogar Verpflegung. Alternativ können Sie auch ein Taxi oder ein Boot nehmen. Gerade eine Bootsfahrt ist sehr zu empfehlen. So sehen Sie nämlich direkt einige interessante Aspekte dieser belebten Metropole. Wir möchten Ihnen zumindest mal einen Wassermarkt vorstellen, damit Sie einen besseren Einblick erhalten.

Der Wassermarkt Taling Chan

Bei diesem Wassermarkt, handelt es sich um einen traditionellen, thailändischen, schwimmenden Markt. Wenn Sie diesen besuchen möchten, so müssen Sie das am Wochenende tun. Denn es handelt sich um einen Wochenendmarkt. Er ist also nur samstags und sonntags geöffnet. Dieser Markt lässt sich übrigens auch wunderbar mit dem Bus erreichen. Sie können sich hier also eine Menge Geld sparen. Vorausgesetzt natürlich, dass Sie mit dem Busverkehr zurechtkommen. Das ist in einem fremden Land, wo man die Sprache nicht beherrscht, manchmal gar nicht so einfach. Beim Taling Chan handelt es sich um den bekanntesten Wassermarkt in Bangkok. Daher werden Sie hier auch auf sehr viele Touristen treffen. Wenn Sie es etwas ruhiger haben möchten, sollten Sie den Markt am besten vormittags aufsuchen. Besonders die Langboote sind ein echter Hingucker. Aber auch Garküchen, allerlei Fisch- und Fleisch, sowie exotisches Obst und Gemüse lassen sich hier finden. Aber auch Gewürze, Textilien und viele andere Dinge, können Sie auf dem Taling Chan entdecken. Dazu zählen natürlich auch Souvenir. Sie machen also nichts falsch, wenn Sie diesen interessanten Ort aufsuchen. Eine kleine Warnung, möchten wir allerdings dennoch aussprechen. Da der Markt von sehr vielen Touristen besucht wird, ist es nicht unüblich, dass versucht wird die Preise etwas hochzutreiben. Daher sollten Sie gegebenenfalls feilschen, wenn Sie tatsächlich einen guten Preis erhalten möchten. Bleiben Sie dabei allerdings immer freundlich. Denn mit einem Wutausbruch, werden Sie sich in Thailand keine Freude machen. Ein solcher ist nämlich kulturell verpönt.

Wenn Sie jetzt allerdings denken, dass Sie ausschließlich auf den Taling Chan Wassermarkt gehen sollten, so täuschen Sie sich. Denn auch die anderen schwimmenden Märkte, sind auf jeden Fall sehenswert. Sie können also ruhig auch den Damnoen Saduak, den Wat Saphan oder den Klong Lat Mayom besuchen. Sie alle sind die kleine Reise wert, welche Sie von Bangkok aus unternehmen müssen. Gerade wenn Sie ohnehin vorhaben ein wenig einzukaufen, ist dieser Markt eine tolle Möglichkeit etwas Geld auszugeben. Wie bereits erwähnt, sollten Sie aber darauf achten, dass Sie nicht zu viel für die gebotenen Waren bezahlen. Das ist selbst als Tourist möglich. Vorausgesetzt natürlich, dass Sie ein wenig Verhandlungsgeschick aufweisen. Sollten Sie etwas Thailändisch können, dann umso besser. Dabei reicht es prinzipiell schon aus, dass Sie über die thailändischen Zahlen Bescheid wissen. Buchen Sie also Ihren Flug nach Thailand und entdecken Sie die schwimmenden Märkte. Das und vieles, vieles mehr, wartet auf Sie im Land des Lächelns. Viel Spaß!