Die Wasserkatze ‚Äď selten und mysteri√∂s

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Fischkatze

Katzen sind ja eigentlich wasserscheu. Das wei√ü jedes kleine Kind. Daher ist es sehr verwunderlich, dass es tats√§chlich eine Katze gibt, die am Wasser lebt und gerne mal schwimmt. Das ist bei der Wasserkatze aber tats√§chlich der Fall. Hierbei handelt es sich in der Tat um eine Katze, die in unmittelbarer N√§he von Gew√§ssern lebt. Sie wird auch als Fischkatze (Prionailurus viverrinus) bezeichnet und ist ein sehr interessantes Tier. Wenn Sie mehr √ľber diese seltene und mysteri√∂se Katze erfahren m√∂chten, brauchen Sie lediglich unseren Artikel zu lesen. Viel Spa√ü!

 

Wie sieht die Wasserkatze eigentlich aus?

Wasserkatzen sind mit den Bengalkatzen verwandt, jedoch sind sie um einiges größer. Sie haben einen langen und schmalen Kopf. Die Kopf-Rumpf-Länge beträgt bis zu fast 80 Zentimeter. Hinzu kommt ein Gewicht von 5 bis 15 Kilogramm. Neben einem relativ kurzen Schwanz, zeichnet sich die Wasserkatze durch ihre Schwimmhäute aus. Sie ist olivgrau und weist dunkle Streifen auf. Der Bauch hingegen ist weiß.

Lebensraum der Wasserkatze

Wasserkatzen kommen in S√ľdasien vor und leben vorwiegend in Feuchtgebieten. Einige Verbreitungsgebiete sind beispielsweise Indien, Kambodscha, Nepal und Thailand. Dort leben sie in der N√§he von Gew√§ssern. Das sind allerdings nicht nur B√§che, Fl√ľsse und Seen, sondern auch durchaus mal S√ľmpfe. Aufgrund des Verlusts ihres Habitats, ist der Bestand der Wasserkatze immens zur√ľckgegangen. Daher f√§llt die Wasserkatze unter die gef√§hrdeten Arten. Sch√§tzungsweise leben derzeit wohl weniger als 10000 adulte Tiere. Da es sich hierbei um den weltweiten Bestand handelt und dieser stark r√ľckl√§ufig ist, sind diese Zahlen erschreckend.

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Lebensweise der Wasserkatze

Wie der Name es bereits vermuten l√§sst, schwimmen Wasserkatzen recht h√§ufig. Sonst w√ľrden sie wohl auch kaum als Fischkatzen bezeichnet werden. Sie kauern sich oftmals am Ufer und warten darauf, mit gezielten Schl√§gen Fische aus dem Wasser zu holen. Allerdings waten sie auch durchs Wasser und suchen nach Krabben oder anderen Wasserlebewesen. Das k√∂nnen beispielsweise Fr√∂sche sein. Da es sich um eine Katze handelt, ist es kaum verwunderlich, dass auch M√§use und V√∂gel in ihr Beutespektrum fallen. Gelegentlich verspeist sie sogar Insekten. In seltenen F√§llen stehen auch gr√∂√üere S√§ugetiere auf der Speisekarte.

Das war es mit unserem kleinen Infoartikel zur Wasserkatze. Leider ist diese interessante Wildkatzenart gef√§hrdet. Wir k√∂nnen also nicht davon ausgehen, dass sie uns in Zukunft erhalten bleibt. Damit das nicht passiert und diese mysteri√∂se Katzenart nicht einfach ausstirbt, sollte man sich f√ľr den Tierschutz einsetzen. Dabei ist es auch m√∂glich, dass man sich gezielt zum Schutz der Wasserkatze einsetzt. Sollten Sie das tun wollen, k√∂nnen Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Wir freuen uns √ľber jeden, der sich f√ľr den Tierschutz einsetzen m√∂chte. An dieser Stelle wollen wir uns allerdings auch schon von Ihnen verabschieden. Daher w√ľnschen wir Ihnen noch einen sch√∂nen Tag und hoffen, dass wir Sie bald wieder begr√ľ√üen d√ľrfen. Bis zum n√§chsten Mal!

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