Fische die in die Harnröhre schwimmen – der Albtraum jeden Mannes

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Harnröhrenwelse

Es gibt Fische, die in die Harnröhre eines Mannes gelangen können. Dort verursachen sie starke Schmerzen und können unbehandelt zum Tod fĂŒhren. Diese Fische werden auch als Penisfische bezeichnet. Wie viele Menschen im Jahr an Penisfischen sterben, kann nur schwer gesagt werden. Man geht von einer hohen Dunkelziffer aus.

 

Wie gefÀhrlich ist der Penisfisch wirklich?

Entlang des Amazonas gibt es viele Menschen, die den Penisfisch sehr fĂŒrchten. Das betrifft vor allem MĂ€nner. Vor allem bei unzureichender Behandlung, kann der Penisfisch tödliche Folgen haben. Dabei ist der Parasit gar nicht darauf aus, den Menschen zu befallen. Er folgt einfach dem Urinstrahl. Wer also in den Amazonas urinieren möchte, sollte sich das lieber zweimal ĂŒberlegen. Denn auf diese Weise gelangt der Penisfisch in die Harnröhre. Dort kommt er auch so einfach nicht mehr raus. DafĂŒr sorgen seine Widerhaken. Der Penisfisch beißt sich fest und trinkt das Blut Wirts. Das fĂŒhrt zu enormen Schmerzen. Ein unbehandelter Penisfisch kann tödliche Folgen haben. Da bei vielen Amazonasvölkern keine hinreichende medizinische Versorgung besteht, kommt es zu einigen TodesfĂ€llen. Daher können die Todesopfer nur schwer geschĂ€tzt werden.

So schwimmt der Penisfisch in die Harnröhre – Schritt fĂŒr Schritt:

  1. Der Penisfisch wittert Urin und wird aufmerksam
  2. Der Penisfisch macht die Quelle aus und folgt dem Urinstrahl
  3. Dadurch gelangt der Penisfisch in die Harnröhre
  4. Durch seine Widerhaken kommt er allerdings nicht mehr raus
  5. Daher beißt sich der Penisfisch fest und trinkt das Blut des Opfers
  6. Das fĂŒhrt zu starken Schmerzen und kann selbst den Tod herbeifĂŒhren

Wie Sie einen Penisfisch Befall vermeiden

So gefĂ€hrlich ein Penisfisch auch sein mag, man kann ihm gut aus dem Weg gehen. Er stellt nĂ€mlich nur dann eine Gefahr dar, wenn man in den Amazonas uriniert. Aufgrund der Anatomie, werden dabei ĂŒberwiegend MĂ€nner befallen. Es reicht im Grunde einfach, dass man einen anderen Ort zum Urinieren aufsucht, um einen Penisfisch-Befall zu vermeiden. Der strömende Amazonas mag zwar verlockend fĂŒr eine Pinkelpause sein, man sollte allerdings etwas entfernt urinieren. Eine kleine Böschung sollte sich eigentlich leicht finden lassen. Wenn man Zweifel haben sollte, kann unter UmstĂ€nden auch ein Ortskundiger helfen. Vor Fischen die in die Harnröhre schwimmen, sollte man sich aber auf jeden Fall hĂŒten. Bleibende SchĂ€den können nicht ausgeschlossen werden.

Der Gedanke an den Penisfisch, dĂŒrfte so manchem Mann schlaflose NĂ€chte bereiten. Zugegebenermaßen, ist mit diesem Fisch nicht zu spaßen. Da will man entspannt urinieren und schon hat einen Vampirfisch in der Harnröhre. Sollte Ihnen das passieren, holen Sie umgehend Ă€rztliche Hilfe. Der Penisfisch muss nĂ€mlich so schnell wie möglich entfernt werden. Ansonsten kann es zu gefĂ€hrlichen EntzĂŒndungen kommen. Ganz zu schweigen von den kaum ertrĂ€glichen Schmerzen. Da der Penisfisch ausschließlich im Amazonasgebiet beheimatet ist, brauchen Sie sich aber ohnehin keine Sorgen zu machen. Fische die in die Harnröhre schwimmen, gibt es in Deutschland nĂ€mlich nicht. Teilen Sie uns gerne mit, was Sie ĂŒber den Penisfisch denken. Wir finden ganz klar, dass er ein sehr gruseliger Zeitgenosse ist. Was denken Sie?
Fische die in die Harnröhre schwimmen – der Albtraum jeden Mannes
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1 Kommentar

  1. VerrĂŒckt, was es so gibt. So einem Fisch will ich beim schnorcheln nicht begegnen! Hey ich meine wie verrĂŒckt ist das denn, der beißt sich da drin fest 🙁 Stellt euch das mal vor, man wird nie wieder gerne in’s Wasser gehen können, verdammte ka**e :/ Wir haben ein Tauchermagazin. Werden bei Gelegenheit diesen Beitrag mal mit der Community teilen.

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