Die besten Skier im Test – FĂŒr Sie fĂ€hrt 4QUA Ski

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Ski Test - mitten auf der Piste

Sobald die Winterzeit anbricht, bleiben die Skier nicht mehr im Schrank. Der erste Schnee fĂ€llt und schon schnallen Sie Ihre Skier um und fahren den ersten Hang hinab. Skisport ist ein großer Spaß und begeistert Ă€hnlich wie das Snowboarding, immer mehr Menschen. Sind Sie es leid, dass Sie sich immer Skier vor Ort ausleihen mĂŒssen, welche Sie dann ganz sorgsam behandeln mĂŒssen oder die Ihnen nicht perfekt passen, sollten Sie sich eigene Skier zulegen. Ein Ski Test kann Ihnen weiterhelfen, die perfekte AusrĂŒstung fĂŒr die Wintersportart zu finden. NatĂŒrlich mĂŒssen Sie immer darauf achten, was Sie von dem Ski erwarten und was Sie sich wĂŒnschen. Wir zeigen Ihnen, was beim Ski Test wichtig ist.

Fischer PRO MT FIRE SLR + RS 9 SLR - 145
Fischer Herren All Mountain Skier Pro MTN 80" inkl. Bindung RS 11 Pr
Elan Damen Allroundski "Black Magic LS + Bindung ELW 9.0" - 158
ATOMIC Cloud 9 + Lithium 10 schwarz - 157
Modell
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Elan Damen Allroundski "Black Magic LS + Bindung ELW 9.0" - 158
ATOMIC Cloud 9 + Lithium 10 schwarz - 157
Geschlecht
Herren
Herren
Damen
Damen
Verschiedene GrĂ¶ĂŸen
Konstruktion
Air Power
Air Tec
Waveflex(TM)
Densolite
Kern
Fiber Tech
Carbon
SupraLite
Holzkern
Fischer PRO MT FIRE SLR + RS 9 SLR - 145
Modell
Fischer PRO MT FIRE SLR + RS 9 SLR - 145
Geschlecht
Herren
Verschiedene GrĂ¶ĂŸen
Konstruktion
Air Power
Kern
Fiber Tech
Fischer Herren All Mountain Skier Pro MTN 80" inkl. Bindung RS 11 Pr
Modell
Fischer Herren All Mountain Skier Pro MTN 80" inkl. Bindung RS 11 Pr
Geschlecht
Herren
Verschiedene GrĂ¶ĂŸen
Konstruktion
Air Tec
Kern
Carbon
Elan Damen Allroundski "Black Magic LS + Bindung ELW 9.0" - 158
Modell
Elan Damen Allroundski "Black Magic LS + Bindung ELW 9.0" - 158
Geschlecht
Damen
Verschiedene GrĂ¶ĂŸen
Konstruktion
Waveflex(TM)
Kern
SupraLite
ATOMIC Cloud 9 + Lithium 10 schwarz - 157
Modell
ATOMIC Cloud 9 + Lithium 10 schwarz - 157
Geschlecht
Damen
Verschiedene GrĂ¶ĂŸen
Konstruktion
Densolite
Kern
Holzkern

Letzte Aktualisierung am 18.02.2020

Inhaltsverzeichnis

Die verschiedenen Skitypen

Einer der wichtigsten Punkte beim Kauf sind die unterschiedlichen Skitypen. Das bedeutet, die Skier unterscheiden sich minimal, sodass diese auf verschiedene Verwendungsarten abgestimmt sind. Zum Beispiel Mountainski oder Langlaufschuhe. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Skitypen vor.

Easycarver: Der Easycaver ist die perfekte AusrĂŒstung fĂŒr AnfĂ€nger, die zum ersten Mal auf Skiern stehen. Der Ski verzeiht viele Fehler und lĂ€sst sich leicht drehen. Auch das Gewicht ist oftmals verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig leicht. Da die Easycaver fĂŒr AnfĂ€nger gemacht sind, sind jene auf ein langsames bis mittleres Tempo ausgelegt. Außerdem werden sie nur relativ kurz verwendet.

Allroundcarver: Der Allroundcarver wird als Kompromissski bezeichnet, da er weder besondere StĂ€rken noch SchwĂ€chen vorweist. Er ist eine gute Wahl fĂŒr ein wenig erfahrene Einsteiger und kann bis zum mittleren Tempo verwendet werden. Sie werden in der Regel in kurzer bis mittlerer LĂ€nge gefahren.

All Mountain: Der Mountainski besteht aus einem mittelbreiten Ski unter 75 Millimeter. Dadurch können Sie leicht ĂŒber Pisten fahren, welche ĂŒber Tiefschnee verfĂŒgen. Die Breite sorgt fĂŒr ausreichend Auftrieb, sodass Sie mit vollkommener Laufruhe fahren. Zu bedenken ist, dass die All Mountain aber auch ein wenig trĂ€ge sind.

High Performance: Im Bereich „High Performance” gibt es unterschiedliche Arten. Es wird zwischen Medium-, Long- und ShortTurn unterschieden. Die MediumTurn gelten als hochsportliche Ski, welche den Racecarvern Ă€hneln. Sie sind fĂŒr ein Multi-Radius-Konzept sehr interessant. Die LongTurn (Racecarver) sind, wie der Name bereits sagt, besonders flott auf der Piste unterwegs. Sie zeichnen sich durch eine starke DĂ€mpfung aus und bieten ein relativ hohes Gewicht. Daher besitzen sie auch eine gute Spurtreue und Laufruhe. Ansonsten gibt es noch die ShortTurn. Sie sind gemacht fĂŒr enge und schnelle Kurven. Der sehr geringe Radius fĂŒhrt dazu, dass Sie einen rasanten Pistenspaß erhalten.

NatĂŒrlich gibt es noch wesentlich mehr Skiarten, doch die oben genannten Modelle sind die beliebtesten Angebote. Sie können sich aber auch fĂŒr Freeride entscheiden. Das sind besonders breite Skier fĂŒr Tiefschnee. Aber auch Twintip-Freestyle ist beliebt. Dank der kurzen Form und dem geringen Gewicht versinken sie nicht im Tiefschnee. Auch Tourenski sind nicht zu vergessen. Sie sind darauf ausgelegt, nicht im Tiefschnee zu versinken. Die Ladycarver sind hingegen besonders schön anzusehen. Außerdem ist die Bindung oftmals weiter vorne montiert, was das Drehen erleichtert. Bei den Ladycarvern gibt es mittlerweile auch sportliche Modelle, welche speziell fĂŒr Damen gemacht sind. Jugendski sind zu empfehlen, wenn bereits Kinder auf Skiern stehen sollen. Sie sind kĂŒrzer und leichter.

 

Die richtige EinschÀtzung

Einer der wichtigsten Faktoren beim Kauf von neuem Ski ist, dass Sie sich selbst richtig einschĂ€tzen können. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie bereits mehrfach auf Skiern gestanden haben und somit wissen, wie Sie eigentlich fahren. Sollte das nicht der Fall sein, kaufen Sie nicht nach gut GlĂŒck, sondern lassen Sie sich umfangreich in diesem Beitrag beraten. Immerhin sind Ski keine gĂŒnstige Investition. Schnell liegen mehrere Hundert Euro auf dem Tisch, welche Sie vielleicht in den falschen Ski investieren. Daher sollten Sie sich die Zeit nehmen und genau darĂŒber nachdenken, was Sie sich von den Skiern erhoffen. Nur so sparen Sie sich das Problem, dass Sie am Ende das falsche Modell gekauft haben.

 

Die optimale LĂ€nge

Die LĂ€nge spielt eine entscheidende Rolle, denn je lĂ€nger der Ski ist, desto laufruhiger arbeitet er. Allerdings beeinflusst die LĂ€nge auch die Wendigkeit der Ski. Das heißt, entscheiden Sie sich fĂŒr einen langen Ski, erhalten Sie mehr Laufruhe, können aber nicht so schnell reagieren, wie mit einem kurzen Modell. Möchten Sie also kurze und rasante Kurven fahren, entscheiden Sie sich fĂŒr einen tendenziell kĂŒrzeren Ski. Legen Sie hingegen viel Wert auf hohen Komfort, ist ein lĂ€ngerer Ski die richtige Wahl. Außerdem gibt es unterschiedliche LĂ€ngen je nach Skityp. Am besten probieren Sie vorher Modelle aus, welche Sie ausleihen können. Vor der RĂŒckgabe wissen Sie, ob Sie lange oder kurze Skier bevorzugen.

 

Ein Blick auf die Skibreite

Nicht nur die LĂ€nge der Skier ist wichtig, sondern auch die Skibreite. Die Skibreite spielt vor allem bei der Wendigkeit eine maßgebliche Rolle. Fahren Sie hĂ€ufig auf gut prĂ€parierten Pisten, lassen sich schmale Ski wesentlich besser drehen und sie können schneller auf Fahrbefehle reagieren. Fahren Sie hingegen abseits der bekannten Pisten, sollten Sie sich lieber fĂŒr breite Angebote entscheiden, welche auf eine Mittelbreite ab 80 Millimeter setzen. Dadurch haben Sie mehr Auftrieb und versinken nicht im Schnee.

 

Die Taillierung beachten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Taillierung der Skier. WĂ€hlen Sie jene nach Ihrem Einsatzzweck. Fahren Sie also eher auf Pisten oder im GelĂ€nde, mit hoher oder langsamer Geschwindigkeit, kurzschwung oder lange Radien? All das sind wichtige Fragen, welche Sie sich im Hinblick auf die Taillierung stellen mĂŒssen. Schnell bemerken Sie, dass es sich sicherlich um einer der komplexesten Themen handelt. Immerhin beeinflusst die Taillierung den Kurvenradius, sodass es möglich ist, dass Sie den Ski aufkanten könnten. Das bedeutet, Sie können auf der Kante fahren. Je stĂ€rker die Taillierung ist, desto kleiner fĂ€llt der natĂŒrliche Kurvenradius aus. Bedenken Sie aber, dass das nicht sofort bedeutet, dass Sie den Ski leichter drehen können. Ist zum Beispiel die Breite der Schaufel im Vergleich zur Mittelbreite relativ hoch, zieht die Schaufel vollkommen allein in die Kurve. DafĂŒr wird der Ski aber immer seinen „Radius“ beibehalten. Das heißt, ein Ski mit breiter Schaufel bedeutet direkt mehr Kraftaufwand. FĂ€llt die Taillierung hingegen schmal aus, reagiert der Ski beim Carving sehr viel schneller. Auch Kantenwechsel gelingen leichter. Breite Skier gelten als trĂ€ge, dafĂŒr sind sie gut zum Carven geeignet.

 

Torsionssteifigkeit – Worauf dabei achten?

Der nĂ€chste Punkt ist die Torsionssteifigkeit. Die Torsionssteifigkeit ist wichtig, da Skier einem gewissen Druck standhalten mĂŒssen. Der höchste Druck herrscht, wenn Sie den Ski aufkanten. Nun verdreht er sich in sich selbst, entlang der LĂ€ngsachse, was zu einer hohen Belastung fĂŒhrt. Je fester der Ski ist als desto torsionssteifer gilt er. Insofern kann er dem Druck besser standhalten, weil die Kante auf einem grĂ¶ĂŸeren Bereich aufliegt. Die Folge ist, dass die Skier schnell und direkt reagieren. Haben Sie sich fĂŒr einen weichen Ski entscheiden, verdreht er sich eher und Sie erhalten kaum Griffigkeit im Eis. DafĂŒr werden Fahrfehler aber eher verziehen. Das bedeutet, sind Sie ein guter Fahrer, lieben das Tempo und fahren auf harten Pisten, sollten Sie eine hohe Torsionssteifigkeit wĂ€hlen. SelbstverstĂ€ndlich gibt es noch sehr viel mehr Aspekte zu beachten. Darunter BiegehĂ€rte, Druckverteilung, DĂ€mpfung, ElastizitĂ€t, Belag, Kante, Druck- und Zuggurt. Umso hilfreicher ist ein Ski Test.

2 Kommentare

  1. Sehr geiler Test! Ich finde eure Seite echt klasse. GIbt viele Infos die ich mir direkt hier hole und nur falls ich mal was nicht finde googele ich. NatĂŒrlich nur in bestimmten Bereichen. Weiter so!

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